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  • The Policy Papers of our Youth Ambassadors: Europe shall hear them!

    During summer in online sessions and at the DBJW conference in Tallinn in october 2021 almost 30 „Youth Ambassadors“ worked in four groups an policy papers. Some of the demands of the the young Europeans: More political education at school, more transparancy in the sphere of lobbying, more possibilities to actively participate in a digital society. Another question discussed was, how human dignity can be preserved in a world, where genetic engineering seems to become more and more possible. Read the results here: A: United or divided? Is there a way between individualism and collectivism? B: For few or for all? How can we ensure active participation in a digital society? C: Who shall own my data? Data autonomy. D: Cure or design – What kind of genetic engineering do we want? Discuss with us, promote and develop new ideas! Several aspects of our policy papers are getting part of the Conference on the Future of Europe: A: United or divided? Is there a way between individualism and collectivism? Lobbyism as influential power in politics: https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/143056 Communication gap between the youth and politicians: https://futureu.europa.eu/processes/Education/f/36/proposals/143025 Role of the shipping industry in battling the climate problems in the Baltic Sea: https://futureu.europa.eu/processes/GreenDeal/f/1/proposals/143058 B: For few or for all? How can we ensure active participation in a digital society? • https://futureu.europa.eu/processes/Digital/f/15/proposals/164506 C: Who shall own my data? Data autonomy. https://futureu.europa.eu/processes/Digital/f/15/proposals/160381 D: Cure or design – What kind of genetic engineering do we want? https://futureu.europa.eu/processes/Health/f/3/proposals/145399

  • Peaceline: Friedensbotschafter im Radio

    Peace line ist ein Projekt des Volksbunds Kriegsgräberfürsorge. Die Leiterin unseres lettischen Landesbüros in Riga, Rozīte Katrīna Spīča, engagiert sich ebenfalls in diesem Projekt. Sie ist jetzt in einem Radiofeature des Rundfunk Berlin-Brandenburg zu hören: Lebenswelten: Endstation Riga, 5.12.2021 – nachzuhören in der ARD-Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/lebenswelten/endstation-riga/rbbkultur/95468316/ Mehr Infos zum Projekt Peace line: https://www.volksbund.de/freiwillig-aktiv/peaceline

  • Strategiepapiere auf dem Weg in die Welt

    Der Bundestagsabgeordnete Knut Abraham (CDU) ist der erste Parlamentarier, der die Strategiepapiere der Deutsch-Baltischen Konferenz Tallinn offiziell entgegengenommen hat. Am 10. Dezember war eine kleine Delegation der Konferenzteilnehmer bei ihm in Berlin zu Gast. Die Papiere wurden von jungen Leuten aus Deutschland, den baltischen Staaten und anderen europäischen Ländern verfasst. Das Motto: „Europe shall hear you!“ Ermöglicht hat die Arbeit an den Papieren die Deutsch-Baltische Studienstiftung, DBJW (Deutsch-Baltisches Jugendwerk). Michel Wicke, Maximilian Wende und Knut Abraham in Berlin Bei der Übergabe der Papiere an Knut Abraham war unter anderem Michel Wicke dabei. Er hat über den Sommer hinweg in Online-Sitzungen und im Oktober während der Konferenz in Tallinn an einem der vier Policy Papers geschrieben. In seiner Arbeitsgruppe ging es um die Frage „Für wenige oder für alle? Wie können wir aktive Teilhabe in einer digitalen Gesellschaft erreichen?“ Die Arbeit in einer internationalen Arbeitsgruppe war für Michel Wicke eine wichtige Erfahrung: „Bei unseren Recherchen konnten wir erfahren, wie unterschiedlich die Digitalisierung in Estland, Lettland, Litauen oder Deutschland ausgeprägt ist und wie wir uns bei diesem Thema gegenseitig voranbringen können“, sagt Michel Wicke. Wissenschaftlich begleitet wurde die Arbeitsgruppe von Robert Krimmer, Professor für e-Governance an der estnischen Universität Tartu. Die Gruppe entwickelte politische Handlungsempfehlungen zu Themen wir digitales Wählen, politische Bildung oder die Belange älterer Menschen in einer digitalen Gesellschaft. Knut Abraham kennt sich bei den östlichen Nachbarn Deutschlands aus. Schließlich war er unter anderem seit 2015 im Bundeskanzleramt Leiter des Referats für die bilateralen Beziehungen zu den Staaten Mittel- und Osteuropas und kennt die Botschaften in Warschau und Helsinki. Bei ihm stoßen die Ideen der Konferenzteilnehmer auf offene Ohren. Nicht umsonst heißen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz „Jugendbotschafter“, denn sie wollen ihre Ideen in die Welt tragen. „Es ist wichtig, dass jeder und jede Politik und Gesellschaft mitgestaltet und eigene Ideen einbringen kann und soll“, sagt Michel Wicke. Die anderen drei Arbeitsgruppen der Konferenz beschäftigten sich mit den Themen „Gemeinsam oder getrennt. Gibt es einen Weg zwischen Individualismus und Kollektivismus?“, „Wer soll meine Daten besitzen?“ und „Heilung oder Design: Welche genetischen Eingriffe wollen wir?“ Alle vier Strategiepapiere gibt es hier zum Herunterladen: https://www.dbjw.deutsch-balten.de/post/the-policy-papers-of-our-youth-ambassadors-europe-shall-hear-them Inzwischen haben sich die Ideen der Jugendbotschafter schon im virtuellen Raum verbreitet. Die Inhalte der Konferenz sind auch Teil der „Konferenz zur Zukunft Europas“. Hier können alle mitdiskutieren: A: United or divided? Is there a way between individualism and collectivism? Lobbyism as influential power in politics: https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/143056 Communication gap between the youth and politicians: https://futureu.europa.eu/processes/Education/f/36/proposals/143025 Role of the shipping industry in battling the climate problems in the Baltic Sea: https://futureu.europa.eu/processes/GreenDeal/f/1/proposals/143058 B: For few or for all? How can we ensure active participation in a digital society? • https://futureu.europa.eu/processes/Digital/f/15/proposals/164506 C: Who shall own my data? Data autonomy. https://futureu.europa.eu/processes/Digital/f/15/proposals/160381 D: Cure or design – What kind of genetic engineering do we want? https://futureu.europa.eu/processes/Health/f/3/proposals/145399 Die Arbeit der Jugendbotschafterinnen und Jugendbotschafter aus vielen Ländern an den Strategiepapieren ist auf der Konferenz in Tallinn abgeschlossen worden. Damit ist ein Prozess zu Ende, der auf der Konferenz in Riga 2019 begann und 2020 in Vilnius fortgesetzt wurde. Der Einsatz für deutsch-baltischen Austausch und das gemeinsame Engagement junger Europäer gehen aber weiter. Für den langen Atem und die kontinuierliche Arbeit sorgt das DBJW unter anderem mit seinen Landesbüros in Estland, Lettland, Litauen und Deutschland. „Das deutsche Landesbüro ist das jüngste und damit haben wir nun eine ständige Vertretung in jedem Land“, sagt Maximilian Wende. Er leitet das Landesbüro Deutschland und war bei der Übergabe der Strategiepapiere an Knut Abraham dabei. Ihm war es wichtig, auf die kontinuierliche Arbeit des DBJW hinzuweisen, die durch die Landesbüros sichergestellt wird. Auch für die Büros war die Konferenz in Tallinn wichtig, denn dort gab es das erste Treffen aller vier Büros mit zahlreichen Institutionen und Organisationen, die ein Austausch-Netzwerk aufbauen, das GBYEN (German-Baltic Youth Exchange Network). „Mit meinen Kolleginnen und Kollegen engagiere ich mich dafür, jungen Menschen in Europa zu zeigen, welch großartige und vielfältige Angebote ein offenes Europa bietet“, sagt Maximilian Wende. www.gbyen.de www.dbjw.de https://knut-abraham.de/

  • Die Policy Papers im Bundespräsidialamt

    Die Policy Papers der Konferenz in Tallinn sind jetzt auch im Bundespräsidialamt angekommen: mitten in Berlin, neben dem Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten. Thomas Bagger, Leiter der außenpolitischen Abteilung im Bundespräsidialamt nahm sich über eine Stunde Zeit, um mit Jugendbotschafterinnen, Moderatorinnen und Vertretern der Landesbüros des Zukunftsforums DBJW zu sprechen. Eine kleine Delegation des DBJW (Deutsch-Baltisches Jugendwerk) fand sich im Februar persönlich im Bundespräsidialamt ein. Die Runde wurde virtuell vergrößert, indem zwei Moderatorinnen, ein Jugendbotschafter und die Landesbüros in Riga und Tartu zugeschaltet wurden. Ein optimaler Rahmen für einen europäischen Austausch. Dieser Austausch, die Debatte über Demokratie – das ist aus Sicht von Thomas Bagger auch ein großes Thema, das Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bewegt: „Einmal gibt es genug spannende Themen, über die man sich austauschen kann. Und zweitens: Mit wem will ich das eigentlich diskutieren? Was ist das Produktive? Man reibt sich an anderen Perspektiven und sieht, dass auch die eigene Perspektive nur eine von mehreren Möglichkeiten ist.“ Begegnungen und Austausch haben Ziele. Das Zukunftsforum DBJW hat sie für sich in einer Reihe von Konferenzen herausgearbeitet. Junge Menschen aus ganz Europa waren auf den Konferenzen in Riga (2019), Vilnius (2020) und Tallinn (2021) daran beteiligt, als Jugendbotschafterinnen und Jugendbotschafter an europäischen Zukunftsthemen zu arbeiten. Mehr zur Konferenz in Tallinn und wie die Policy Papers entstanden sind, ist hier zu finden: https://www.dbjw.deutsch-balten.de/post/the-policy-papers-of-our-youth-ambassadors-europe-shall-hear-them Im Bundespräsidialamt ging es vor allem um die Arbeitsgruppen, die sich mit „genetic engineering“ und „data autonomy“ beschäftigt haben. Andreis Purim erklärte, was an diesem Thema für ihn wichtig ist, warum er als Jugendbotschafter an der Entstehung des Policy Papers mitgewirkt hat: „Es ging um den Umgang mit Daten und mit der Privatsphäre. Gerade die baltischen Staaten und Deutschland haben unter totalitären Systemen gelitten und verstehen sehr gut, dass es beim Thema Daten um sehr persönliche Belange geht. Unser Papier hat versucht, Lösungen für den transparenten Umgang mit Daten zu finden.“ Eine ganz praktische Idee aus dem Papier: Wie wäre es mit einer App, die jedem Nutzer zeigt, wer gerade wo auf seine Datenspuren im Internet zugreift? So könnten alle, die sich im digitalen Raum aufhalten, sehen und verstehen, was gerade wo mit ihren Daten geschieht. Damit hätte jeder Einzelne ein Mittel in der Hand, um den großen Konzernen, die Daten sammeln, etwas entgegenzusetzen. Es ist ein Thema, das auch Thomas Bagger beschäftigt: „ Wie gehen große Plattformen damit um? Je mehr man nachdenkt, desto mehr kommt man dazu, dass die Regulierung nicht national, sondern mindestens europäisch gedacht werden muss. Was kann für ein Gebilde von 27 Staaten mit 450 Millionen Menschen funktionieren? Selbst wenn wir Regulierungen auf EU-Ebene finden, besteht eine Asymmetrie zwischen den Beteiligten. Der Einzelne hat kaum eine Chance, eigene Rechte geltend zu machen.“ Wie Estland, das Gastland der Konferenz im Oktober 2021, mit Daten umgeht, konnte die Moderatorin der Arbeitsgruppe, Larissa Leiminger, aus eigener Anschauung berichten, schließlich hat sie eine Weile in dem Land gelebt. Mit der estnischen ID war alles immer ganz einfach: eine Nummer für alles, und dennoch Kontrolle darüber, wer welche Daten nutzt, ob in der Bibliothek, beim Arzt oder auf einem Amt. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit des Treffens im Bundespräsidialamt auch, um ganz konkrete Themen in die Diskussion einzubringen. So sprach die Moderatorin der Arbeitsgruppe „genetic engineering“, Johanna Mogwitz, das europäische Übereinkommen zu Menschenrechten und Biomedizin von 1997 an. Wie positioniert sich Deutschland dazu? Wie wollen wir ganz allgemein mit den biomedizinischen Möglichkeiten umgehen, in die menschliche Entwicklung einzugreifen? Thomas Bagger betonte, wie wichtig es sei, bei solchen Fragen international zu denken. Bundespräsident Steinmeier habe zum Beispiel bei einem Besuch in China 2018 dafür geworben, sich international auf wenigstens auf einen Minimalkonsens zu einigen, wenn es darum geht, wie und ob möglicherweise in das Erbmaterial von Menschen eingegriffen wird. Dass junge Europäer das Thema für wichtig halten, hat die Jugendbotschafterin Alessa Lauer während der Arbeit im Policy Paper in Tallinn gemerkt: „Wir haben gesehen, dass es gut wäre, mehr über solche Themen wie Biogenetik zu sprechen, gerne auch im Biologieunterricht in der Schule." (von links: Thomas Bagger, Alessa Lauer, Maximilian Wende, Larissa Leiminger, Thomas v. Lüpke) Junge Europäer für Zukunftsthemen zu begeistern und ihre Ideen in die Welt tragen. Das ist das Ziel des Zukunftsforums DBJW. Damit das kontinuierlich geschieht, hat das DBJW Landesbüros in vier Staaten. Die Leiterinnen der Landesbüros in Tartu, Lara Löser, und Riga, Rozīte Katrīna Spīča, waren virtuell mit dabei, neben Maximilian Wende, der das deutsche Landesbüro vertritt. Auf ihren Schultern ruht jetzt sehr viel Arbeit und Engagement, bis sich bald wieder junge Menschen aus Europa zusammenfinden, um sich kennenzulernen, sich zu begegnen. Thomas von Lüpke, Vorsitzender des DBJW, fasst zusammen, was der Sinn der verschiedenen Aktivitäten ist: "Wir machen diese Arbeit für Entscheider von morgen aus Deutschland, Estland, Lettland, Litauen und Russland, die sich für ein gemeinsames Europa in Frieden, Freiheit und Demokratie einsetzen wollen." Und Thomas Bagger brachte den Wunsch zum Ausdruck, dass auch in Zukunft die Finanzierung der Aktivitäten des DBJW gesichert sein möge.

  • Conference Riga 2022 - Head of cluster

    In October 2022, the conference series of the German-Baltic Youth Office will enter its next round! At the conference in Riga, the current Youth Ambassadors will have the opportunity to discuss about European future questions and communicate their ideas to today’s EU decision-makers. For this big event, in which the exchange and the coming together of young people is in the fore, we are looking for four head of cluster, who can lead intensive discussions confidently. The conferences target group are young Europeans aged 16 to 30 years from Estonia, Latvia, Lithuania and Germany, who, together with experts, will deal with four questions of the future. In the months before, approaches to solutions will be developed which do not convey national interests but adopt a common European perspective and take into account the specific range of experience gained by the Baltic states. We are looking for one head of cluster for each of our four clusters. Please communicate your preference within your application. Cluster A: Sustainability and nutrition Cluster B: Sustainability and the digital world Cluster C: Sustainability and nature Cluster D: Sustainability and democracy Main tasks: • Selection of 5 to 6 youth ambassadors • Finding experts for your cluster • Leading and organization of various workshops between May and September 2022 • Participation in the planning of the conference as a part of the DBJW team • Leading the discussion of the respective cluster at the conference • Elaboration of a position paper (in English) with the cluster members, which has to be developed by the participants of the workshops Requirements: • Pleasure and experience in presenting and discussion-management • You are between 16 and 30 years old and citizen of an EU member state • Your German and English skills allow free speech and you are able to communicate complicated issues (each approx. C1) • You are able to work independently and are already familiar with the process of conferences If you have only learned about our conferences now and have thus missed the exciting and inspiring lectures and discussions in the past, please get information at our website dbjw.de, as well as at gbyen.eu . Become part of our team of over 20 team members who are based in Tartu, Tallinn, Riga, Vilnius, Bremen, Berlin and many other places and are actively represented in the Baltic states with three regional offices! We are looking forward to your application with a short CV and a motivation letter of max. one page. The work as head of cluster is limited until December 31, 2022. It is funded by the German Federal Foreign Office. The basis for this is a resolution of the Bundestag. The contract can only be concluded once the financing has been approved. Remunaration is intended to be based on a fee with an expeted workload of 16 days à 100 €. Participation fee for the conference is 80 €. Travel (up to 300 €), catering and accomodation costs are borne by the organizer. Please send your application to Maximilian Wende: m.wende.dbjw@deutsch-balten.de Deadline is March 25, 2022. Sincerely, your DBJW team

  • Wirtschaftskurs Darmstadt 2022

    Bewerbungsgespräch, Arbeitsvertrag und dann? Der Wirtschaftskurs 2022 ermöglicht es uns mit dem Grundlagenwissen der Elemente erfolgreicher Bewerbungsunterlagen und den Abläufen von Bewerbungsverfahren in Deutschland und dem Baltikum auseinanderzusetzen. Im Laufe des Kurses werden wir arbeits-, steuer-, und versicherungstechnische Unterschiede zwischen den baltischen Staaten und Deutschland thematisieren. Das primäre Ziel des diesjährigen Wirtschaftskurses ist das Empowerment der Teilnehmer:innen zur erfolgreichen Bewerbung nach Abschluss von Ausbildung oder Studium. Wir möchten den Teilnehmer:innen den Berufseinstieg in Deutschland oder dem Baltikum erleichtern und streben darüberhinaus an sie darin zu bestärken sich für eine gemeinsame europäische (Wirtschafts-)politik einzusetzen. Wann: 26.-29.05.2022 Wo: Haus der Deutsch-Balten, Herdweg 79, 64285 Darmstadt, Deutschland Wer: Studenten aller Fachrichtungen von Hochschulen aus der EU und Russland Kosten: 50€ für Teilnehmer:innen aus Deutschland ; 25€ für Teilnehmer:innen aus anderen Staaten (zusätzlich gibt es 5€ Nachlass für Mitglieder der Carl-Schirren-Gesellschaft) Was bekomme ich dafür? Neben dem Seminarprogramm organisieren wir Unterkunft und Verpflegung für dich. Darüberhinaus erstatten wir (begrenzt) deine Fahrtkosten und tragen den Eintritt für Veranstaltungen die zum Programm gehören. Wenn wir dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns sehr dich bei unserem Wirtschaftskurs Darmstadt 2022 begrüßen zu dürfen. Solltest du noch Fragen zum Wirtschaftskurs haben oder du dich gerne direkt anmelden möchtest, ist Ana Baranovska die richtige Ansprechpartnerin. Sie freut sich schon sehr darauf von dir zu hören und ist unter der E-Mail: a.baranovska.dbjw@deutsch-balten.de zu erreichen. Wir freuen uns auf dich!

  • Essaywettbewerb 2022

    Du bist zwischen 16 und 25 Jahren alt und wohnst aktuell in Estland, Lettland oder Litauen? Dann nutze jetzt die Chance und bewirb dich für unseren Essaywettbewerb! Das Thema des diesjährigen Wettbewerbes lautet: "Was bedeuten internationale Freundschaften für dich und was können sie bewirken?" Einsendeschluss: 30.05.2022 Sprache: Deutsch Wortanzahl: 700 Einsendung an: wettbewerb.dbjw@deutsch-balten.de Was bekomme ich dafür: Für die drei Erstplatzierten wird es tolle Preise zu gewinnen geben! Wir freuen uns sehr auf deine Teilnahme und sind sehr gespannt darauf zu erfahren was internationale Freundschaften für dich bedeuten und was sie in deinem Kontext bewirken können! Europe Shall Hear You!

  • Sustainable Mornings - DBK Riga 2022

    Unter dem Motto „Sustainable Mornings“ werden wir uns als Vorbereitung auf die DBK 2022, bei der das Thema Nachhaltigkeit eine übergeordnete Rolle spielen wird, mit verschiedenen Themen rund um Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Dabei es sich vor allem um Ernährung, Erlebnisse in der Natur, Nachhaltigkeit und Demokratie sowie digitale Nachhaltigkeit drehen. „Sustainable Mornings“ ist ein kurzer persönlicher Input zur Thematik, der die Teilnehmenden für den Tag, und gerne auch über diesen hinaus, motivieren soll. Die genauen Themen der Vorträge werden jeweils im Voraus über den Instagram Account des Deutsch-Baltischen Jugendwerkes ( @dbjugendwerk ) angekündigt. Die Sustainable Mornings werden jeweils am letzten Freitag eines Monats, erstmalig am 29.04.2022, um 07:30 Uhr (UTC +2) über Zoom stattfinden. Die Sustainable Mornings werden in deutcher Sprache abgehalten und dauern jeweils ca eine halbe Stunde. Wir freuen uns sehr auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen auf spannende und inspirierende Gespräche. Die Einwahldaten lauten für die Sustainable Mornings findet ihr direkt hier: DBJW lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein. Thema: Sustainable Mornings Uhrzeit: Dies ist ein regelmäßig stattfindendes Meeting Jederzeit treffen Zoom-Meeting beitreten https://us06web.zoom.us/j/85824242334 Meeting-ID: 858 2424 2334 Schnelleinwahl mobil +496938079883,,85824242334# Deutschland +496938079884,,85824242334# Deutschland Einwahl nach aktuellem Standort +49 69 3807 9883 Deutschland +49 69 3807 9884 Deutschland +49 69 5050 0951 Deutschland +49 69 5050 0952 Deutschland +49 695 050 2596 Deutschland +49 69 7104 9922 Deutschland +372 660 1699 Estland +372 880 1188 Estland +371 6303 1808 Lettland +371 6303 1888 Lettland +370 3799 9260 Litauen +370 5214 1488 Litauen Meeting-ID: 858 2424 2334 Ortseinwahl suchen: https://us06web.zoom.us/u/kcXweQVzut

  • SPS Riga 2022

    "Industrialisierung, Urbanisierung & Nationales Erwachen Das Baltikum & der Aufbruch in die Moderne im 19. Jh." ​ „Mit der Französischen Revolution“ heißt es meist im Geschichtsunterricht. Aber in vielen Büchern steht auch: „In den Ostseeprovinzen Estland, Livland und Kurland hat das Mittelalter eigentlich bis 1917 gedauert.“ Wie das beides zusammenpasst? Auf dem Schwerpunktseminar Riga 2022 gehen wir dieser Frage nach und tauchen ein in das 19. Jahrhundert, in dem zur gleichen Zeit Städte wie Riga zu modernen Metropolen mit Fabriken, Straßenbahnen und Eisenbahnanschluss wuchsen, auf dem Land aber trotz der Bauernbefreiung Macht und Einfluss unverändert bei Baronen und Pastoren lagen. Oder etwa nicht? Gemeinsam mit Expert:innen verschiedener Fächer werden wir Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden und uns ein Bild von dieser spannenden Epoche machen. ​ Wer? Student:innen aller Fachrichtungen aus Hochschulen der EU, Schüler:innen der Oberstufe ab 16 Jahren Achtung: Kurssprache Deutsch! (mind. C1) Wann? 30. Juni – 3. Juli 2022 Wo? Fonds DOTS Alberta iela 13 LV-1010 Riga Lettland ​ Was kostet mich das? 50 € für Teilnehmer:innen aus Deutschland, 25 € für Teilnehmer:innen aus übrigen Staaten (5€ Nachlass für Mitglieder der Carl-Schirren-Gesellschaft) ​ Was bekomme ich dafür? Neben dem Seminarprogramm organisieren wir für Dich Unterkunft und Verpflegung. Dazu erstatten wir Deine Fahrtkosten (begrenzt) und bezahlen den Eintritt bei Veranstaltungen, die zum Seminarprogramm gehören. ​ Wo kann ich mich anmelden? Anastasija Baranovska a.baranovska.dbjw@deutsch-balten.de Mehr Infos findet ihr hier

  • Wiedereinweihung der St. Petrikirche in Riga

    Der Festgottesdienst zur Rückgabe der St. Petrikirche in Riga an die Deutsch Evangelische Gemeinde kann als starkes Zeichen Europäischen Zusammenhaltes angesehen werden. Im Rahmen der Festlichkeiten überreichten Thomas von Lüpke und Janis Dobkevics im Namen des Zukunftsforums DBJW die aus der Deutsch-Baltischen Konferenz Tallinn 2021 entstandenen Ideenpapiere, an den Lettischen Staatspräsidenten Egils Levits. #EuropeShallHearYou Janis berichtet von einem besonderen Tag: „Riga, 20 Juni 2022, ein Aufstieg auf den Turm der Petrikirche. Zum letzten Mal stand ich hier als Jugendlicher mit meinem Vater bei einem Ausflug nach Riga. Es hat damals einige Lat (die ehemalige Währung Lettlands) gekostet, was ich mir nicht vorstellen konnte. Es war aber wirklich einen Blick wert. Einen erhebenden Augenblick hat man auch am 21. Juni 2022 in der Petrikirche erleben können. Der hat aber nicht in einem Treppenhaus, sondern in der Kirche selbst stattgefunden. Den symbolischen Aufstieg haben wir alle neben Festlichkeit und Schwere dieser Zeiten miterlebt. Der Präsident Lettlands, Egils Levits, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der Deutsche Botschafter in Riga, Christian Heldt, der Rigaer Bürgermeister Mārtiņš Staķis, der Chairman des Zukunftsforums DBJW, Thomas von Lüpke, General a.D. Dr. Klaus Wittmann, Exzellenzen, Abgeordnete, Minister, Pfarrer und Pastoren wie auch alle Gäste der Kirche, unter denen ich war, standen und sangen einig nebeneinander und feierten die Rückübertragung der Petrikirche in Riga mit einem bewegenden Gottesdienst. Zweisprachig und mit Ansprachen beider Präsidenten hat einer der schönsten Gottesdienste im lettischen Riga stattgefunden. Er hat ein Bild von Frieden und Einigkeit gezeichnet, das in der benachbarten Ukraine so sehr vermisst wird. Nach dem Gottesdienst wurden die Ideenpapiere des Deutsch-Baltischen Zukunftsforums DBJW an den Präsidenten Lettlands übergeben. Die Petrikirche wurde 1209 gebaut und war 1522 Ausgangspunkt der Reformation in Lettland und im gesamten Baltikum. Eigentümerin bis zum Zweiten Weltkrieg war die deutsche Gemeinde. Unter sowjetischer Herrschaft wurde die Kirche als Museum genutzt. Erst im März 2022 übertrug das lettische Parlament das Eigentum auf eine gemeinsame Stiftung der Lettischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und der deutschen St.-Petri-Gemeinde.“

  • Internationale Kulturtage Mare Balticum 2022

    "Böse Balten? - Stereotype, Feindschaften, Verbrechen" ​ Die Deutsch-Baltische Gesellschaft e.V. sucht motivierte Student*innen aus Estland, Lettland und Litauen, die an den Internationalen Kulturtagen Mare Balticum 2022 in Darmstadt teilnehmen möchten (unter Vorbehalt der Bewilligung der beantragten Förderung). Angesichts der latenten Gefährdungslage der drei baltischen Staaten durch den Krieg in der Ukraine widmet sich die Tagung der Deutsch-Baltischen Gesellschaft in diesem Jahr dem Thema „Böse Balten“, um über die Folge von nationaler Voreingenommenheit, Scheinargumenten und Manipulationen zu informieren, mit denen Einflussversuche und Machtinteressen operieren. ​ Wann? 11. November – 13. November 2022 Wo? Darmstadt, Deutschland ​ Was kostet mich das? 20 € pro Teilnehmer:in Was bekomme ich dafür? Neben dem Programm organisieren wir Unterkunft und Verpflegung für dich. Außerdem können Fahrtkosten mit bis zu 250€ bezuschusst werden. ​ Wo kann ich mich anmelden? Direkt hier über das Anmeldeformular: Das aktuelle Programm (unter Vorbehalt) findet ihr hier:

  • DBJW bei Peaceline

    ​Am 20. Juli hat das Landesbüro Lettland wieder mit einer Gruppe des Peaceline-Projekts des Volksbundes in Riga getroffen. Das Landesbüro und Musiker aus Rīgas Danči haben die Jugendliche in dem Līgo-Saal des Rigaer Lettischen Vereins begrüßt. Die Leiterin des Landesbüros, Rozīte Katrīna Spīča, hat die Bedeutung des Vereins für die deutsch-lettische Beziehungen Ende des 19. Jahrhunderts erklärt. Der Verein wurde von wohlhabenden Letten gegründet, die deutsche Bräuche von Deutschbalten in Lettland übernommen haben. Daraus entstanden Veranstaltungen und Komitees auf deutscher Basis, zum Beispiel ein Musik-Komitee, das ein Chor organisierte und Konzerte veranstaltete. Nach ein kurzes Kennenlernen und Spiel, um die Gruppe besser kennenzulernen (obwohl die Jugendlichen kannten sich schon ziemlich gut seit Anfang ihrer Reise), hat das Landesbüro die Arbeit des DBJW mit einer kleinen Vortrag vorgestellt. Danach hat Rīgas Danči alle mit traditioneller lettischen Musik und Tanzen unterhalten, bevor alle zum Abendessen in der Altstadt gegangen sind. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Volksbund und hoffen, dass mehr Jugendliche an diesem Projekt teilnehmen, um über eine aufregende Facette der Geschichte Europas zu lernen. Das Projekt ensteht seit 2020 und wird von der Deutschekriegsgräbefürsorge organisiert. Das Projekt bringt junge Menschen zwischen 18 und 26 aus ganz Europa zusammen, um gemeinsam Konfliktorte anzuschauen, über die Geschichte des Ersten uns Zweiten Weltkriegs zu lernen, und über die Konsequenzen verschiedener Ereignissen auf die Länder und Regionen auszutauschen.

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