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- GBC RIGA 2022
From 27th to 30th October our Conference took place in Latvia’s National Library in Riga. After our first conference 2019 in Riga the second one was mostly online in 2020 in Vilnius, Lithuania and 2021 hybrid in Tallinn, Estonia. This time finally it was possible that the conference could be held onsite. More than 60 participants from 12 countries all over Europe came to Riga to discuss issues regarding the main topic of Sustainability. The conference program was divided in Cluster work, where young people developed future ideas which will be presented in policy papers to decision makers of the Baltic states, Germany and the European Union and also in sessions of GBYEN – German-Baltic Youth Exchange Network, which is a platform where international youth organizations can come together and discuss working together, sharing ideas and talking about future strategies. GBC Riga 2022 Clusters: “Sustainability and Consumption” “Sustainability and Digital System” “Sustainability and Nature” “Sustainability and Democracy” Also we were able to connect our GBYEN partners much more with each other and developed ideas how the platform can grow and everyone participate much more. We also discussed issues like what are the needs of organizations, e.g. getting new and more participants, getting fundings for Seminars and much more. Also, here the results were very impressive. Furthermore, we were happy to be invited at our first evening to the German Embassy in Riga by the current ambassador, his excellency Mr. Held. Also Mr. Uwe Becker, State Secretary of the Hessian Ministry for European affairs, travelled to Riga to welcome our young participants in the name of our patron, the Hessian prime minister. On Saturday also the current Latvian minister of Defense and Deputy prime minister, Mr. Artis Pabriks joined us for a keynote session together with Dr. Klaus Wittmann, who was a former General of German Bundeswehr and is still a lecturer at University of Potsdam. Please find the our policy paper’s here: Find some impressions of our participants here: https://www.linkedin.com/in/bohdanna-duma/ You can also check out our social media channels facebook and Instagram. Here you can find our representation but also you can find participant impressions under the #EuropeShallHearYou #dbjugendwerk and #GBCRiga22 If you weren’t able to join us this year: We look forward to welcoming you during our next conference in Vilnius, Lithuania in 2023! You are invited to visit us there and on our various Seminars!
- Keynote Didzis Melkis - #GBCRIGA22
During this year's German Baltic Conference Riga 2022, we've seen more than 60 participants out of 12 countries from all over Europe who came to Riga to discuss European issues concerning the umbrella topic of "Sustainability". The conference was divided into four main clusters, focusing on different aspects of sustainability: GBC Riga 2022 Clusters: “Sustainability and Consumption” “Sustainability and Digital System” “Sustainability and Nature” “Sustainability and Democracy” We are very proud that we have created a great event, where we were able to build bridges between young Europeans, who collectively contributed to creating policy papers, which are soon to be distributed. We are also very delighted that we were able to welcome special guests to #GBCRIGA22, such as Didzis Melkis, one of this year´s keynote speakers. Didzis Melkis, is a Latvian Journalist and Communication Manager of the Non-governmental and Non-profit Organization MyVoice (ManaBalss) which is based in the target field of digital democracy and public engagement, found in 2011. The organization´s aim is to develop and promote digital tools to increase the capacity of public participation in the political decision-making process. The organization is also aiming to create and strengthen the digital democracy ecosystem in Latvia as well as internationally. With great pleasure we'd like to give you the opportunity to watch and listen to Didzis Melkis´ keynote speech. The keynote on the topic "Digitally democratic? How technology is changing society and governance." can be watched here: Have a look at our policy paper’s here:
- BJSK 2022 - M(e)in Erfahrungsbericht
Mein Name ist Filips Maksjura, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Lettland. Ich bin ein normaler Gymnasiast, der gerne Deutsch lernt. Das erste Mal habe ich vor anderthalb Jahren von den Projekten des Deutsch-Baltischen Jugendwerks gehört. Meine Deutschlehrerin hat mir davon erzählt. Als ich meine Bewerbung abschickte und angenommen wurde, war ich sehr gespannt. Als ich schließlich im September 2021 dort ankam, fand ich es mehr als toll. Dieses Jahr 2022 organisierte das DBJW gleichzeitig ein ähnliches und ein anderes Projekt. Das Thema war Konflikte und wie man sie lösen kann. Ich fand es von der Qualität her ähnlich und vom Thema her anders. Das Projekt Baltischer Jugend- und Studentenkongress 2022 fand Ende September statt. Aufgrund meiner Erfahrungen aus dem Jahr 2021 wusste ich, dass das Projekt großartig sein wird. Deshalb habe ich mich schon im August beworben und war sehr gespannt. Als ich dorthin fuhr, traf ich andere Teilnehmer aus Lettland; und zu diesem Zeitpunkt begann das Projekt, da wir bereits eines der Ziele erreicht hatten - andere Leute kennenzulernen und auf Deutsch zu sprechen. Ich fand es wirklich toll, dass alle Teilnehmer motiviert waren, auf Deutsch zu sprechen anstatt in ihrer Muttersprache. Dann hatten wir die Gelegenheit, uns eine so schöne Stadt wie Lauenburg anzuschauen. Als wir in dem Gebäude ankamen, in dem das Projekt stattfand, wurden wir willkommen geheißen und hörten uns gleich einen Vortrag über Theologie an, der von Justus Geilhufe gehalten wurde. Was ich bewunderte, war, dass es nach den Vorlesungen eine "Off-Lecture"-Zeit gab, in der sich alle kennenlernten und etwas Neues über die deutsche Kultur, insbesondere die nordische, erfuhren. Wir tanzten, spielten Spiele und Aktivitäten und tauschten ganz allgemein unsere Kultur und unser Wissen aus. Am nächsten Tag begannen wir mit einer weiteren Vorlesung, Impulse aus der Psychologie. Dann teilten wir uns in Workshops auf und ich hatte die Chance, an einem Workshop "Wie gehe ich mit Konflikten um?" teilzunehmen. Ich war fasziniert von der Teamarbeit und dem Verständnis zwischen uns allen. Jeder war an den anderen Meinungen interessiert und jeder hatte einen Einfluss auf das Endergebnis. Mir hat die Ausgewogenheit zwischen Lernen und Unterhaltung sehr gut gefallen, da wir Ausflüge nach Lüneburg gemacht haben und etwas freie Zeit hatten, um diese schöne Stadt zu sehen. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass diese 4 Tage des Projekts so schnell vergangen sind, dass ich es nicht bemerkt habe. Leider passiert das immer, wenn etwas Spannendes stattfindet. Ich habe viel Neues gelernt, mein Deutsch verbessert und viele neue Leute aus ganz Deutschland und Osteuropa kennengelernt. Ich warte wirklich darauf, dass dieses Projekt nächstes Jahr wieder stattfindet und werde es allen Leuten, die ich kenne und die Deutsch lernen, empfehlen. Vielen Dank, DBJW! Filips Maksjura
- Landesbüro Lettland im Bundestag!
Zum Volkstrauertag kam der lettische Staatspräsident Egils Levits auf Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Berlin. Traditionell lädt der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V." zu der zentralen Gedenkstunde in den Reichstag. In seiner Gastrede bei der zentralen Gedenkveranstaltung für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft sagte er im Bundestag, die deutsche Gesellschaft habe durch die schonungslose Aufarbeitung ihrer Vergangenheit ein festes Fundament an demokratischen Werten aufgebaut: "Und die wichtigste von den Dreien, meine Damen und Herren, ist die Werteunion. Denn die Werte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte - das sind die Grundbausteine eines demokratischen Verfassungsstaates, der sich von allen anderen historischen und gegenwärtigen Staatsordnungsmodellen unterscheidet". Levits nutzte seine Ansprache auch, um Forderungen im Umgang mit Russland zu formulieren. Teil des Festakts war unsere liebe Rozīte Katrīna Spīča, Leiterin des Landesbüros Lettland. Rozite war voller Vorfreude auf den Empfang im Deutschen Bundestag: "When I started studying Latvia-Germany intercultural relations at Latvias Kulturas akadémija / Latvian Academy of Culture and working at the Deutsch-Baltisches Jugendwerk, it never occurred to me that I could one day represent my country in front of the German government and its president". In ihrer Rede betonte sie die positive Rolle der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung für die Förderung des demokratischen Austausches. Die Aufzeichnung der Gedenkstunde zum Volkstrauertag 2022 findet ihr unter diesem Link: https://www.zdf.de/politik/politik-sonstige/gedenkstunde-zum-vokstrauertag-2022-100.html
- SPS RIGA 2022 - M(e)in Erfahrungsbericht
Das Schwerpunktseminar in Riga war meine erste Veranstaltung des Deutsch-Baltischen Zukunftsforums, obwohl ich schon seit über einem Jahr ein Teil des Landesbüros Lettland bin. Ich war sehr gespannt auf die Inhalte und die Referenten. Vor allem interessierte mich das nationale Erwachen in Lettland und Estland und auch die Arbeit des Rigaer Lettischen Vereins. Das Seminar war aber auch eine schöne Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen, besonders aus Estland und Litauen. In den Räumlichkeiten der Stiftung Dots im „leisen“ Stadtteil von Riga, umgegeben von Jugendstil-Gebäuden haben wir den spannenden Referaten zugehört. Am Anfang war ich ehrlich gesagt ein bisschen nervös wegen der Größe der Gruppe (wir waren nur zu neunt), aber das war für unsere Diskussionen positiv, denn wir konnten inhaltlich tiefer gehen und unsere eigenen Meinungen häufiger äußern. Da alles auf deutsch war, habe ich diese Tage sehr intensiv gefunden, weil ich nicht akademisches Deutsch nicht so sehr gewöhnt bin und schon eine Weile nicht mehr studiere. Noch dazu gab es jeden Tag ein spannendes Abendprogramm. Am Freitag besuchten wir die Domus-Rigensis-Tage im Museum der Schifffahrt und Geschichte. Dort hörten wir zwei Vorträge: einen zur Pianistin Clara Schumann und den anderen über die Geschichte des Rigaer Stadttheaters. Für mich war das ein tieferer Einblick in der historischen deutsch-baltischen Gesellschaft und eine Möglichkeit das Museum der Schifffahrt und Geschichte nochmal zu besuchen. Am Samstag haben wir uns mit der Folkloregruppe „Rīgas Danči“ im Haus des Rigaer lettischen Vereins getroffen, was mich besonders gefreut hat, da ich auch traditionelle Tänze tanze. Dazu hatten sie die größte je gebaute „Kokle“ (ein traditionelles Saiteninstrument) gespielt, die ich noch nie gesehen habe. Alles in allem war das Schwerpunktseminar eine Chance, sich alle wieder zusammenzutreffen und sich über spannende Aspekte in der baltischen Geschichte zu unterhalten. Vielen Dank an die Organisationsteam für ein tolles Seminar! Daina Auziņa
- Planspiel-Projekt im Goethe-Institut Riga
Am 7. Dezember im Goethe-Institut in Riga wurde das Projekt “Die Klimaneutrale Stadt” vorgestellt. Ich als Vertreterin des Deutsch-baltischen Zukunftsforums war dabei, um die Ergebnisse der Konferenz vorzustellen. An die Diskussion haben auch Vertreter von Fridays for Future und die Klima-Organisation “Zaļā Brīvība” (Grüne Freiheit) teilgenommen. Die Diskussion hat zu interessanten Fragen der besten Praxis in der Reduzierung der Auswirkungen des Klimawandels geführt. Grüne Freiheit, zum Beispiel, macht Lobbyarbeit, um die lettische Regierung auf die Wirkungen des Klimawandels aufmerksam zu machen und agiert oft im Namen von Privatpersonen. Fridays for Future in Lettland hat in den letzten Jahren Klima-Schweige Aktionen im Stil von Greta Thunberg durchgeführt. Besonders in der Jugendarbeit sind sie aktiv; bei ihnen melden sich viele Schüler. Darüber hinaus hat ein Vertreter des Rigaer Stromagenturs die Pläne der Hauptstadt in Bezug auf Nachhaltigkeit vorgestellt. Natürlich haben wir uns als Jugendorganisation im Oktober auch zum Thema Klimawandel während der Konferenz zugewandt. Was mich am meisten geprägt hat, war, dass wir während der Konferenz nur vegetarisch oder vegan gegessen haben, was für mich anders war als Fleischesserin. Dazu haben wir versucht, so weit wie möglich klimafreundlich zur Konferenz zu fahren. Der Planspiel “die Klimaneutrale Stadt” ist ein Projekt vom Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit Schulen in Lettland. Das Projekt wurde ebenfalls in Litauen, Estland, Tschechien und Indien durchgeführt mit insgesamt 45 Schulen. Es geht um ein Rollenspiel für Schüler, die die Rollen von verschiedenen Akteuren in einer fiktiven Stadt Fonta übernehmen. Dadurch stärkt man Meinungsbildung, sowie den Umgang mit Konflikten und die Kenntnisse zum Thema Klimawandel. Daina Auziņa
- JAHRESBERICHT 2022 „Auf dem Weg zum Deutsch-Baltischen Zukunftsforum“
Auch das Jahr 2022 war pandemiebedingt auch für die Studienstiftung wieder eine große Herausforderung, die wir mit viel Energieaufwand und Teammotivation zu meistern verstanden haben. Anfang 2022 haben wir eine große Netzwerktagung mit rund 140 Teilnehmenden sowie sieben Seminare und weitere Veranstaltungen in Präsenz geplant und eingereicht. Nur die Projektleiterschulung (PLS) im Februar und das GBYEN-Netzwerktreffen haben wir digital durchgeführt. Dank der Impfmöglichkeiten konnten wir den Wirtschaftskurs (WK) in Darmstadt, das Schwerpunktseminar Riga (SPS Riga), das Paul-Schiemann-Seminar (PSS) in Odziena/Lettland im August, den Baltischen Jugend- und Studentenkongress (BJSK) in Lüneburg Ende September und sogar die Konferenz (DBK) in Riga Mitte Oktober in Präsenz realisieren. Das Schwerpunktseminar Tartu (SPS Tartu) mussten wir leider wegen nicht bewilligter Fördergelder absagen. Auch mussten wir wegen Kürzungen und späten Zusagen von Fördergeldern die Konferenz mit einer 80 statt 140 Teilnehmenden veranstalten. Bei den anderen Veranstaltungen waren coronabedingt weniger Teilnehmende präsent als geplant. Das Feedback für alle Veranstaltungen war jedoch erneut sehr positiv. Besonders erfreulich war die aus der DBK resultierende Einladung an Magnus Clauss zu einem Interview im lettischen Radio. 2022 konnten wir für unser 2021 neu gegründetes German-Baltic-Youth-Exchange-Network (GBYEN) mehr als zehn weitere Netzwerkpartner gewinnen. Es bietet allen Akteuren des Jugendaustauschs zwischen dem Baltikum und Deutschland die Möglichkeit, sich an einem zentralen Ort zu präsentieren, zu vernetzen, von den eigenen Projekten zu berichten und künftige Projekte anzukündigen. Für 2022 hat sich das GBYEN das Ziel gesetzt, eine Plattform für alle Jugendorganisationen hinsichtlich des Themas „Sustainable Communication“ zu bilden. Alle Ergebnisse sollen in einem digitalen Handbuch veröffentlicht werden. 2023 soll diese Form der Zusammenarbeit durch die Landesbüros weiter intensiviert werden. Auch sind gemeinsame Veranstaltungen in den Fokus genommen worden. Die Arbeit unserer Landesbüros war durch die Pandemie leider eingeschränkt. Dennoch haben sie den Bekanntheitsgrad des DBJW durch ihr intensives Engagement erheblich steigern können. Auch haben sie sehr gute Projekte wie den Essay-Wettbewerb „Freundschaft als Quelle der Nachhaltigkeit?“, Treffen mit GBYEN-Partnern, Übergabe der Policy Papers in den Botschaften und an Politiker, Teilnahme an der feierlichen Eröffnung des Deutschen Frühlings, Präsentationen über das DBJW vor verschiedenen Institutionen, eine Vortragsreihe „sustainable morning“, Kontaktaufnahme mit Parlamentariern in Brüssel durchgeführt. Besonders die Rede von Rozite Spiča (Leiterin Landesbüro Lettland) vor den höchsten Vertretern Lettlands und Deutschlands in der zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Plenum des Bundestags (live übertragen im ZDF) hat die Öffentlichkeit auf die Arbeit der Deutschbaltischen Studienstiftung aufmerksam gemacht. Die enge Zusammenarbeit der vier Landesbüros hat – koordiniert durch Frederike Wende – wesentlich zum Erfolg der Konferenz beigetragen. Die Stiftung konnte 2022 zwei Stipendien gewähren. Hervorzuheben ist eine Gruppe aus Philistern der Fraternitas Dorpatensis zu München, die einen Großteil der Spenden hierfür aufbringt. Im Rahmen der Ausbildungsförderung aus dem Birkfonds hat die Stiftung aktuell elf Darlehensnehmer. Schirmherr des Zukunftsforum DBJW ist der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein. Die Trägerschaft der Stiftung hat Ende Juli Elisabeth Motschmann vom Verband zur Förderung Deutsch-Baltischer Arbeit übernommen. Geschäftsführerin ist unverändert Tatjana Vollers, den Beirat bilden Thomas von Lüpke, Harald Wende und Bastian Brombach. Cornelia Lyra vertritt die Studienstiftung im Kuratorium der Deutschbaltischen Kulturstiftung. Als Wissenschaftlicher Leiter steht Dr. Martin Pabst seit vielen Jahren für die wissenschaftliche Qualität unserer Veranstaltungen. Die Landesbüros leiteten Lara Löser (Estland), Rozite Katrina Spiča (Lettland) und Maximilian Wende (Deutschland). Im Leitungsteam der DBK2022 haben sich Bernd Vogenbeck und Belinda von Freymann (Koordinationsleitung), Larissa Leiminger (Leitung Cluster) und Renate Gross (Leitung GBYEN) stark engagiert. Weitere Aktive stehen mit Rat und Tat für einzelne (Teil-)Projekte bereit. Unsere Projektkoordinatorin Anastasija Baranovska hat zu allen Veranstaltungen sehr positive Rückmeldungen verzeichnet. Zahlreiche Gespräche mit Ministerien, Abgeordneten sowie den Botschaftern Estlands, Lettlands und Litauens haben 2019 unsere erste große Netzwerkkonferenz in Riga und die erfolgreiche Fortführung dieser Arbeit ermöglicht. Jetzt hat das Auswärtige Amt uns ein 3-Jahres-Projekt Deutsch-Baltische Konferenzen 2022-2024 bewilligt. Dank des Einsatzes von Alexander Graf Lambsdorff MdB und anderen Abgeordneten hat der Bundestag diesen Etat erheblich aufgestockt und auf 2025 erweitert. Auf der 2022er Konferenz haben unsere ehrenamtlichen Jugendbotschafter:innen unter Anleitung von fünf Moderator:innen/Head of Cluster (Andrea Baumgartner, Leonhard Eckhoff, Anna Lelkes, Jonas Nitschke, Andreis Purim) Vorschläge für „Europäische Antworten auf Zukunftsfragen“ finalisiert, um diese jetzt zu diskutieren. So haben wir den 2021 und 2022 entwickelten Ideen bei Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und NGOs Gehör verschafft, u.a. im Bundespräsidialamt, bei Abgeordneten in Berlin und Brüssel, Ministern, Oberbürgermeistern sowie Botschaftern in Berlin, Riga, Tallinn und Vilnius. Zuwendungen erhielten wir insbesondere vom Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium des Innern, der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der djo – Deutsche Jugend in Europa sowie von der DBGes im Bund und in Niedersachsen, den Baltischen Ritterschaften, der von-Wahl-Stiftung und privaten Spendern. Alexander Graf Lambsdorff MdB, Elisabeth Motschmann und Thomas von Lüpke setzen sich weiterhin dafür ein, im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik auch in der Zukunft Finanzmittel für die Landesbüros und die Deutsch-Baltische Konferenzen zu erhalten. Seit 2021 ist das Deutsche Kulturforum östliches Europa eine unserer Partnerorganisationen. Unser Wissenschaftlicher Leiter, Dr. Martin Pabst, ist dort als Wissenschaftlicher Leiter für den Arbeitsbereich Baltische Länder tätig. Das Kulturforum engagiert sich für die zukunftsorientierte Vermittlung deutscher Kultur und Geschichte des östlichen Europas und will damit einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung europäischer Identität leisten. Die Zusammenarbeit gestaltet sich sehr positiv. Trotz der großen Herausforderung durch die Pandemie und Putins Angriffskrieg hat die Studienstiftung auch 2022 erfolgreich gearbeitet. Dafür danken wir vor allem unseren Förderern, Mitwirkenden und Unterstützer:innen. Auf dem Weg zur Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung sind wir ein weiteres gutes Stück vorangekommen! Der Stiftungszweck wurde erfüllt. Bremen, 15. Februar 2023 Tatjana Vollers
- GBYEN - Tagung 2023
Planungstagung GBYEN The German-Baltic Youth Exchange Network recently hosted a meeting in Lüneburg from April 27th to 30th. The primary purpose of the gathering was to plan for the upcoming German-Baltic Conference in Tartu, which is scheduled for 2023. Fourteen youth organizations from five European countries attended the event. During the meeting, the participants participated in three workshops on sustainable communication and media use in international youth work. They also discussed their hopes and expectations for the German-Baltic Conference in Tartu. For more information on the outcome of the meeting, please refer to the following PDF document: We are now officially ready for the German-Baltic Conference, which will take place from October 26th to 29th, 2023, in Tartu, Estonia. We hope to see you there!
- Projektleitungstagung
Das erste Märzwochenende. Es herrscht reges Treiben im Reinhard-Zinkann-Haus in Darmstadt. Begriffe wie SPS, BJSK, GBYEN, GBC fluten den Raum. Kennen, lernen, kennenlernen, planen, organisieren und das alles in neuen Dimensionen. Neue Teamer, vertraute Gesichter an diesem Wochenende ist alles dabei. Von arbeitsintensiver Atmosphäre, wie die nächsten Monate aussehen sollen, hinzu der kreativen Entwicklung einer Vision. Europa fühlt sich gerade ganz nah an. Ist das die Einheit von der alle träumen? Mindestens vier Länder tauschen sich aus, bestärken sich und verstärken ihre Fähigkeiten. Voneinander lernen steht im Vordergrund. Es werden Abrechnungsordner durchgewälzt und Konzepte entworfen. Abends heißt es Teambuilding! Welche Bewegung kommt im Alltag viel zu kurz und welche Möglichkeiten bieten Energizer. Da das dbjw-Team mittlerweile eine beachtliche Größe erreicht hat, müssen am Abend die Teilnehmenden in die nahegelegene Jugendherberge ziehen. Das bisschen Frischluft tut nach einem solchen Planungstag aber auch gut. Manch einer schlägt hier noch einen Schlenker über die Goldene Krone. Aber auch nur, um sich am nächsten Morgen wieder motiviert ins Organisationsgetümmel zu schmeißen. Work hard, play hard! Das könnte auch das Motto vom Halli-Galli-Spiel sein. Aber das ist eine Geschichte für das nächste Glas Wein. Wer dabei sein möchte schreibt mich einfach an. Kommt vorbei, es warten große Aufgaben! Ohren steifhalten, Landesbüroleiter, Maximilian Wende!
- Call for Applications: #EuropeShallHearYou at the German-Baltic Conference in Tartu, Estonia
Do you think politicians should listen to what you as a young European have to say? Are you interested in meeting other like-minded peers who are passionate about better representation of youth and their ideas? Are there creative new thoughts in your mind on how to promote and stand up for freedom in Europe? Then apply now and join one of our four clusters to discuss these ideas as a Youth Ambassador at the German-Baltic Conference in Tartu, Estonia in October 2023 . Europe shall hear you and that is why we are primarily interested in your ideas and your creativity! This unique project aims to bring together about 40 young people from all over Europe to discuss the importance of freedom for the future of our continent. The Youth Ambassadors have the chance to work together within four respective clusters: Cluster A “Environmental Freedom” : This cluster addresses the idea that individuals and communities should have the right to live in a clean, healthy and sustainable environment. Is it possible to live sustainably and protect the environment without giving up individual freedoms? And does an unhealthy environment or unequal access to resources limit our freedom? Cluster B “Freedom of Speech” : With the growing use of social media, incidents of online hate speech have steadily increased over the past decade. Despite its pressing importance, political solutions to combat hate speech are, however, either lacking or inadequate. Therefore, this cluster aims to discuss new policy instruments for countering (online) hate speech and will work on policy recommendations to better support victims of hate speech and to increase awareness and education. Cluster C “Freedom of Movement” : One of the greatest benefits of the EU has been the freedom of movement of its citizens, but what does freedom really mean in the context of movement and current events, and how far does it reach? This cluster aims to explore this concept and envision what the future of the EU could look like with a positive application of it. Cluster D “Freedom of Creative Expression” : Despite certain internationally accepted laws and conventions, in several countries one can still notice attempts to define legal criteria for acceptable creative expression, thereby establishing strict hegemony in cultural education and harming equal, diverse representation of different social groups and beliefs. This cluster will take a look at the historical development of freedom of expression and its contemporary issues, aiming to identify the main potential threats and attempts to limit it. As a Youth Ambassador you have the great learning opportunity to participate in one of the clusters where you will discuss challenges for your respective subtopic and draft a policy paper which outlines solutions. The cluster work will take place in two stages. Stage one consists of several online meetings (May-September; approximately one meeting per month, the first kickoff meeting taking place on the 16th of May from 6pm to 8pm CET ). Stage two will be an in-person meeting at the German-Baltic Conference in Tartu (26-29 October 2023) where you will finalize your policy papers. These policy papers, with recommendations for our common future, will then be shared with decision-makers on the local, national, and EU-level. If you take part in the event in person, a fee of participation of 40€ ( – if you are living in Estonia, Latvia, Lithuania, Poland, Czechia, Slovakia, Ukraine, Slovenia, Hungary, Croatia, Serbia, Bosnia and Herzegovina, Kosovo, North Macedonia, Albania, Rumania, Bulgaria, Moldova, Georgia, Armenia or Turkey) or 80€ (– if you live in the rest of Europe) will be required. For the participation fee you will receive compensation of up to 200€ in travel expenses in addition to free lodging and catering during the conference. (In case of financial difficulties, please contact us!) Youth Ambassadors need to be between 16 and 30 years old, have their current residency in Europe, and be fluent in English. Do you want to become a Youth Ambassador? Then fill out the APPLICATION FORM by 23 April, 2023 , and let us know about what motivates you to become part of this amazing experience. If you have any questions, contact Johanna : j.mogwitz.dbjw@deutsch-balten.de Share with us your ideas because #EuropeShallHearYou !
- DBJW, CSG und GBYEN gratulieren dem Staatspräsidenten Lettlands
DBJW, CSG und GBYEN gratulieren dem Staatspräsidenten Lettlands, Egils Levits, zur Ehrendoktorwürde, die ihm die Leuphana Universität heute in Lüneburg zuerkannt hat. Einige der lettischen Teilnehmer des zeitgleich im Brömsehaus statt Treffens des German-Baltic Youth Exchange Network (GBYEN) nutzten die Gelegenheit, ihrem Präsidenten die in Riga im Oktober erarbeiteten Ideenpapiere zu überreichen.“












