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- Become a Youth Ambassador!
You want to be part of a real European dialogue on current topics? You want to meet and discuss with experts and high level decision makers? You are interested and engaged in political, social, and scientific developments in Europe? And you are between 16 and 30 years old? Then the German Baltic Youth Office is looking for you to participate as a „Youth Ambassador“ at our international conference. The conference itself will take place at the National Library in Tallinn, October 15th – 17th, and will be preceded by online discussions throughout the summer. Apply to become a Youth Ambassador and get in touch with young people and experts from Germany, the Baltics, and Europe. Become a member of our conference team and create policy papers to improve European decision-making processes. True to our motto of “Europe shall hear you!“, you can share your ideas, concerns and hopes for the future of Europe. Join us in one of the 4 clusters of our Tallinn conference: A: Mutuality or one against another? Is there a way between individualism and collectivism? B: For some or for all? How can we ensure active participation in a digital society? C: Who shall own my data? Data sovereignty. D: Cure or design – what kind of genetic engineering do we want? Become a Youth ambassador, join your favourite Cluster, take part in 4 to 6 online sessions from June until October, and attend the conference in Tallinn from 15th to 17th of October. The conference will be held in English. Travelling expenses as well as board and lodging will be paid for by the German Baltic Youth Office. Learn more about our past conferences in Vilnius and Riga: https://www.dbjw.deutsch-balten.de/vernetzung?lang=en Send your application: Please fill in the form on the website: https://www.dbjw.deutsch-balten.de/dbktallinn21-youthambassadors Application deadline: May 7th 2021
- AUFTAKT IN EIN NEUES JAHR
von Larissa Leiminger Mit der Projektleitungsschulung (PLS) fiel für uns DBJW-Teamer:innen der Startschuss in ein neues Veranstaltungsjahr. Obwohl 2021, wie auch das Jahr zuvor, einige Herausforderungen parat haben wird, freuen wir im Team uns schon sehr auf das Planen, das Organisieren, das Miteinander und natürlich die vielen spannenden Themen. Wie so vieles in letzter Zeit fand auch die PLS nur online statt. Das ist auf der einen Seite natürlich schade, da diese normalerweise die Gelegenheit ist, alle neuen Beteiligten kennenzulernen und die „alten Hasen“ wiederzusehen. Auf der anderen Seite muss man anerkennen, dass das DBJW im Laufe eines Jahres einiges an Tricks dazugelernt hat, um trotz Einschränkungen einen angenehmen und entspannten Rahmen für die gelungene Informationsaufnahme und den angeregten Ideenaustausch zu schaffen. Am Freitag ging es demnach direkt los mit einer spaßig, lockeren Kennenlernrunde. Dies war eine klasse Gelegenheit bereits bekannte E-mail-Adressen auch mit Gesicht und Stimme in Verbindung zu bringen. Außerdem konnten wir in einem Kahoot-Quiz (bei dem sogar unsere Geschäftsführung ins Grübeln kam) unser DBJW Wissen unter Beweis stellen. So positiv eingestimmt ging es dann in ein informationsreiches Wochenende. Wir lernten dabei nicht nur die geplanten Veranstaltungen und den Alltag unserer Landesbüros besser kennen, sondern wurden auch über die Abläufe, Tools und Plattformen, unsere Förderer und Abrechnungen sowie die geplanten Social-Media und Öffentlichkeitsarbeit informiert. Dabei hatte man immer die Möglichkeit, aufkommende Fragen, Bedenken und Ideen mit der Gruppe zu teilen. Selbst für die kleinen Fragen, die normalerweise vielleicht über einer Tasse Kaffee in der Pause geklärt werden könnten, war immer Zeit. Das lag insbesondere an den langen Pausen, die von Anfang an eingeplant waren. So hatte man nicht nur einen Puffer, um aufkommende Diskussion nicht gleich wieder abwürgen zu müssen, sondern jeder konnte trotz ganztägigen Programms in Ruhe kochen und essen. Der Sonntag stand zum Abschluss ganz unter dem Motto „Kommunikation“ und spätestens hier hat jeder gemerkt, wie leicht es beim DBJW ist, egal ob in kleiner Runde oder im großen Team, das aktive Handeln mitzugestalten.
- Ergebnisse der DBKVilnius20 veröffentlicht
Die Ergebnisse der Workshops aus den Deutsch-Baltischen Konfeenzen 2020 sind nun als Pressemitteilung verfügbar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops zu vier unterschiedlichen Clustern haben unter Einbeziehung je zweier Expertinnen und Experten Positionspapiere erarbeitet, die ihren Blick auf europäische Zukunftsfragen wiederspiegeln. Welche Bedeutung kommen Themen wie Mitbestimmung, Datensouveränität, Gemeinsinn oder medizinischem Fortschritt zu? Hier geht es zu den Pressemitteilungen der Ergebnisse.
- Vilnius⁴
Nach dem erfolgreichen Format der DBKDigital20 startet in wenigen Tagen die hybride Konferenz DBKVilnius20. Zur Einstimmung und inhaltlichen Zehrung könnt ihr bereits jetzt die ersten Keynotes zu: Cluster A (United or divided – is there a way between individualism and collectivism?) von Nils Köbel Cluster C (To whom shall my data belong? Data sovereignty) von Paulius Jurčys Cluster D (Cure or Design – What kind of genetic engineering do we want?) von Gediminas Drabavičius sehen. Noch nicht angemeldet? Dann meldet euch schnell noch hier an. Übrigens: ihr könnt an der Konferenz entweder online oder coronasicher in kleinen Gruppen z.B. in Lüneburg, Tartu, Riga oder Vilnius teilnehmen. Das Beste: Fahrt- und Übernachtungskosten übernehmen wir, schreibt uns dazu einfach eine E-Mail an dbkvilnius20.dbjw@deutsch-balten.de
- Erfolgreiche Online-Formate: DBKDigital 20
Neu aufgestellt hat sich das Deutsch-Baltische Jugendwerk in Zeiten der Pandemie. Diese DBKDigital 20 ersetzte dank der Unterstützung Freiwilliger eine in Tallinn geplante Präsenzkonferenz. Die vier Events waren ein durchschlagender Erfolg: Es haben sich insgesamt 201 Personen zwischen 16 und 95 für die Konferenz angemeldet aus insgesamt 12 Ländern (Deutschland, Litauen, Estland, Russland, Kanada, Belarus, Österreich, Frankreich, Italien, Usbekistan, Portugal, Lettland). Im Zentrum stand die europäische Solidarität, die im Zuge der Covid-19-Pandemie und von politischen Entwicklungen wie jüngst in Belarus einmal mehr gefordert ist. Gerade deshalb behandelten die vier Cluster Fragen, die gerade keine einfache Antwort haben und zum Nachdenken anregen – wir sind auf der Suche nach gemeinsamen europäischen Lösungen – die nicht im Aushandeln von nationalen Lösungen bestehen. Gerade die Coronapandemie zeichnet die Aktualität und Relevanz aller Themen auf, von den Vorträgen bis hin zu sich anschließenden Debatten in den Foren. Beiträge lauteten etwa: „Ich will jederzeit kontrollieren können, wer was mit meinen Daten macht!“, oder „Der Diskurs über Europas Zukunft braucht eine kritische Zivilgesellschaft.“ Folgende Fragen zogen sich als roter Faden durch: Wie solidarisch sind die junge und ältere Generation zueinander? Brauchen wir mehr individuelle Eigenverantwortung oder staatliche Fürsorge? Müssen wir gerade in den Bereichen Bildung und Gesundheit mehr digitalisieren? Wie stark beeinträchtigt der Lockdown unseren Wohlstand? Schaffen wir ein Mehr an europäischen Bewusstsein, zumal die Unterschiede der Krisenbewältigung zwischen den Weltregionen, aber auch in Europa selbst deutlich werden? Für das Cluster B etwa wirkte Professor Dr. Ivars Ījabs als Ideengeber. Der Politikwissenschaftler sitzt als lettischer Abgeordneter im Europaparlament und ist dem Jugendwerk eng verbunden. Ījabs ist ein glühender Verfechter der europäischen Idee und fordert, dass gerade bekannte Persönlichkeiten den europäischen Gedanken weiter vorantreiben. Er machte deutlich, dass wir aktuell ein Defizit an europäischer Gemeinsamkeit sehen, etwa durch die nationalstaatlichen Gesundheitssysteme. Es gebe nach wie vor 27 unterschiedliche Gesundheitssysteme, was sich in der Pandemie fatal auswirke. Die Balten seien offen für jede Art von Vorschlägen, mehr zu koordinieren und, etwa in Forschung und Innovation, neue Wege zu gehen. Aus Sicht der Konferenzleitung hat es sich bewährt, dass die Büros des Jugendwerks in den drei baltischen Hauptstädten ihre Sichtweisen einbringen und sich besonders in den Foren engagieren. Für eine friedliche Zukunft in Europa kommt der Vernetzung junger Europäerinnen und Europäer zentrale Bedeutung zu. Dafür schafften diese Konferenzen Plattformen, die nun in Vilnius, auf der Deutsch-Baltischen Konferenz vom 16. bis 18. Oktober im hybriden Format weiterentwickelt werden. Die vier Cluster werden folgende Fragen vertiefen: Was ist ein „europäischer“ Lösungsansatz? Man wolle nicht nach Kompromissen zwischen nationalen Ansätzen suchen, sondern nach Lösungsansätzen auf den Schultern der Aufklärung. Man suche nach Ansätzen, die zu den Vorstellungen von Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten passen. Diese würden sich möglicherweise unterscheiden von kollektivistischen Ansätzen, die auf Konfuzius zurückgehen, und von extrem individualistischen, wie sie einer Ayn Rand gefallen hätten. Wir sind zuversichtlich, dass sich viele neue Vorschläge ergeben werden. Am Ende werden konkrete Positionspapiere stehen, die politischen Entscheidungsträgerinnen und -träger zugehen werden.
- Solidarität für die mutigen Menschen aus Belarus
Belarus ist kein unbekanntes Land mehr und darf es auch nicht mehr bleiben. Mutige Menschen aus Belarus zeigen uns täglich, dass der Kampf um Freiheit keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Jeder, der den Menschen in Belarus helfen will, sollte etwas tun: eben nicht wegsehen und aufmerksam bleiben, für Öffentlichkeit sorgen. Die Europäer aus Belarus brauchen unsere Solidarität, um einen friedlichen Wandel zu erreichen. Dass Wahlmanipulationen ein Regime stürzen können, kennen wir aus der Endphase der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Als Organisation, die wir für Völkerverständigung und die Vernetzung von jungen Erwachsenen aus Deutschland, den baltischen Staaten und Russland auf den Grundlagen von Demokratie und Menschenrechten eintreten, schauen wir genau hin. Belarus ist auch in Deutschland weniger unbekannt, als es von den Medien und der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Von Berlin bis Minsk sind es weniger als 1000 Kilometer Entfernung. Es gibt über hundert Vereine und Organisationen, die sich der Vergangenheitsbewältigung widmen, die humanitäre Hilfe leisten oder Bildungsprojekte in Belarus betreiben. Es gibt Städtepartnerschaften und Freundschaften. Europa wächst zusammen. Es existiert mittlerweile eine neue Generation, die mit einem anderen Europabild aufwächst. Der Abbau von Vorurteilen, der Aufbau eines differenzierten Europabildes sind ein langwieriger, mühsamer Prozess. Aber auch hier lässt sich von den Belarussen lernen, die sich als Nation mit dem Kampf ums Überleben und der Selbstbehauptung auskennen. Für solch einen Überlebenskampf braucht man einen langen Atem und Hartnäckigkeit. Es braucht aber auch ein wenig Fatalismus und viel, viel Geduld. Dass das europäische Projekt eine realistische Option ist, diese Perspektive sollte die EU der Opposition und der demokratischen Bewegung in Belarus bieten. In Litauen haben sich Zehntausende bei einer Protestaktion solidarisch mit den Demonstranten in Belarus gezeigt. Von der Hauptstadt Vilnius bis zur litauisch-belarussischen Grenze entstand eine rund 30 Kilometer lange Menschenkette. Die Menschenkette in Litauen erinnert an den „Baltischen Weg“ vom 23. August 1989. Damals hielten sich rund zwei Millionen Esten, Letten und Litauer über eine Strecke von 600 Kilometern an den Händen, um für ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion zu demonstrieren. Wir unterstützen dieses starke Symbol. Im Baltikum sind die Werte der Freiheit längst zum Teil der politischen Kultur geworden. Wir treten dafür ein, dass das auch in Belarus eines Tages der Fall sein wird.
- Neue Partner in Tartu
Wahnsinnig stolz und froh sind wir darüber, dass die bisherige anlassbezogene Zusammenarbeit zwischen dem Deutsche Kulturinstitut Tartu (DKI) und dem DBJW ein offizielles Fundament bekommt: Ende August haben wir eine Kooperationsvereinbarung . Damit möchten sie ihren gemeinsamen Einsatz für die Verständigung zwischen Deutschland und den baltischen Staaten ausbauen. Bereits in der Vergangenheit waren wir schon intensiv vernetzt: In der Zusammenarbeit entstanden bereits Schwerpunktseminare und der jährliche deutsch-baltische Ball in Tartu. Diese Initiativen treiben wir auch in weiterhin an. Im Fokus der zukünftigen Arbeit steht – neben neuen Veranstaltungsformaten – die Erweiterung der im Aufbau befindlichen Praktikumsbörse. Bereits Ende Oktober findet schon das nächste gemeinsame Schwerpunktseminar in Tartu statt. Noch nicht dabei? Meldet Euch hier: noch schnell an!
- Minister Björn Thümler zur DBKDigital20
Der niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DBKDigital20. Eine Konferenz in Zeiten von Corona? Kein Problem für DBJW, beim letzten der vier Cluster der DBKDigital20.
- Internationaler Zuspruch für die DBKDigital20
Der Estnische Kulturminster Tõnis Lukas hebt in seiner Videobotschaft die Bedeutung von digitalen Formaten hervor und wünscht allen eine spannende Konferenz. Wir sagen: Danke Minister Lukas!
- Ausschreibung für einen Werkvertrag zum Aufbau eines Netzwerks im Landesbüro Vilnius
Die in Lüneburg und Darmstadt beheimatete Deutschbaltische Studienstiftung ist aus der Studienförderung des Deutsch-Baltischen Kulturwerks hervorgegangen; sie ist der kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Estland, Lettland und Litauen im Sinne der Völkerverständigung verpflichtet, vergibt Stipendien an Studierende und fördert die Erforschung und Aufbereitung der gemeinsamen Geschichte. Durch Kongresse, Seminare und Sommerkurse entwickelt sich die Stiftung zum Deutsch-Baltischen Jugendwerk („DBJW“) weiter. Für das neu entstehende Landesbüro in Vilnius suchen wir – vorbehaltlich der Bewilligung der Förderung – einen freiberuflichen Mitarbeiter (m/w/d) für folgende Aufgaben. Für weitere Informationen klickt hier.
- Zwei wissenschaftliche Stellen beim BKGE ausgeschrieben!
Du hast gerade eine Dissertation zur Geschichte der Russlanddeutschen in Kasachstan und im Altaj abgeschlossen und bist bereit für eine neue wissenschaftliche Herausforderung inklusive Archivrecherche und Interviews? Oder arbeitest Du momentan daran, mit einer Arbeit über die (Spät-)Aussiedler*innen und ihre ihr ‚sowjetisches Gepäck‘ promoviert zu werden? Dann schaue doch einmal auf diese Ausschreibung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa! Weitere Informationen findest Du unter: https://www.bkge.de
- Ruhm, Ehre und bis zu 1000€ für Deine Arbeit!
Du hast Dich in einer Haus- oder Abschlussarbeit mit einem Thema zum Baltikum beschäftigt und nicht nur Deine Mutter und Deine Freunde fanden sie gut, sondern Du hast auch eine gute Note bekommen? Dann nutz Deine Chance auf Ruhm, Ehre und bis zu 1.000€ Preisgeld. Denn die Frist wurde verlängert! Wie? Indem Du sie bis zum 29.02. 2020 beim Dietrich-A. Loeber Studienpreis von der Deutsch-Baltischen Gesellschaft (Darmstadt) und dem Deutsch-Baltischen Jugendwerk einreichst. Was gibt es zu gewinnen? Erster Preis: 1.000€ Preisgeld, Vortrag auf dem Bundestreffen der Deutsch-Baltischen Gesellschaft am 15./16. Mai 2020 in Darmstadt (inkl. Fahrtkosten und Unterkunft) und Publikation des Beitrags im Deutsch-Baltischen Jahrbuch. Zweiter Preis: 750€ Preisgeld, Publikation des Beitrags im Deutsch-Baltischen Jahrbuch und Einladung zur Nachwuchstagung und Bundestreffen (inkl. Fahrtkosten und Unterkunft). Dritter Preis: 500€ Preisgeld, Publikation des Beitrags im Deutsch-Baltischen Jahrbuch und Einladung zur Nachwuchstagung und Bundestreffen (inkl. Fahrtkosten und Unterkunft). Vierter bis Siebter Preis: Digitale Publikation des Beitrags in den „Hochschulschriften zum Baltikum“ des Deutsch-Baltischen Kulturwerks und Einladung zur Nachwuchstagung (inkl. Fahrtkosten). Was muss ich tun? Bis zum 29.02.2020 kannst Du Deinen Beitrag im Umfang von 40.000 Zeichen an die Geschäftsstelle der Deutsch-Baltischen Gesellschaft (info@deutsch-balten.de) senden. Alle weiteren Informationen findest Du hier











