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Ein Wochenende voller Ideen und Projektarbeit in Tallinn

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Aktualisiert: vor 4 Stunden

von Mari-Johanna Ruut & Liisa Loreena Värton


Am Wochenende vom 16. bis 18. Januar 2026 nahm ein Team estnischer Markenbotschafter:innen der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung an einem Erasmus-Projektwriting-Camp in Tallinn teil. Das Team bestand aus Mari-Johanna Ruut, Liisa Loreena Värton, Filipp Gavrilov und Daniil Iarlykovskii.


Die Veranstaltung begann am Freitag mit einer Einführung in das Projektwriting, der gemeinsamen Festlegung der Ziele für das Wochenende sowie ersten Kennenlern- und Icebreaker-Aktivitäten mit den anderen Teilnehmenden. Unser Team konnte seine Ziele rasch definieren und mit der inhaltlichen Arbeit beginnen. Unsere Projektidee ist ein Solidaritätsprojekt, das sich an junge Menschen mit Migrationshintergrund in Estland richtet und sie dazu motivieren soll, die estnische Sprache zu erlernen sowie den interkulturellen Austausch zu fördern.


Am Samstag nahmen wir an verschiedenen Workshops zu den Themen Führung, Administration, Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit teil. Darüber hinaus blieb Zeit zum Netzwerken, zum Knüpfen neuer Kontakte und zur weiteren Ausarbeitung unseres Projekts. Besonders dankbar sind wir für die kontinuierliche Begleitung und das wertvolle Mentoring der Organisator:innen vor Ort.


Am Sonntag fanden die Abschlusspräsentationen statt, bei denen wir unsere Projektidee vorstellen und zugleich die Projekte der anderen Teams kennenlernen konnten – eine Erfahrung, die wir sehr geschätzt haben.


Zum Abschluss des Camps war der Hauptteil unseres Projekts nahezu fertiggestellt, und wir konnten die nächsten Schritte klar definieren, um die finale Einreichung im Februar sicherzustellen. Ein herzlicher Dank gilt Katrin Deren und Kirsti Fischer vom estnischen Büro, die uns die Teilnahme an diesem informativen und inspirierenden Event ermöglicht haben.


 
 
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