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Austausch, Ideen und neue Impulse: GERDA-Treffen in Tartu, Estland

  • vor 12 Minuten
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Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer vor allem aus Südestland kommen in Tartu zusammen, um sich auszutauschen und neue Impulse für den Unterricht zu gewinnen. Diese Treffen finden im Rahmen von GERDA statt – einem Netzwerk für Deutsch als Fremdsprache, das den fachlichen Austausch und die Weiterentwicklung des Unterrichts fördert (https://maailmakeeled.ut.ee/et/gerda).


Organisiert werden sie von der Germanistikabteilung der Universität Tartu, die Teil der Universität Tartu und zugleich Partner von DBJW ist. In den vergangenen Jahren sind daraus zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen entstanden – ein Ausdruck der engen und lebendigen Zusammenarbeit zur Förderung der deutschen Sprache in Estland.


Am aktuellen Treffen im April nahmen neben Deutschlehrkräften auch Vertreterinnen und Vertreter der Universität teil, darunter Daniel Kulesza (M.A., Gastdozent für deutsche Sprache und Literatur am Institut für Fremdsprachen und Kulturen) sowie Merje Miliste (PhD, Lektorin für deutsche Sprache und Linguistik am Institut für Weltsprachen und Kulturen).


Im Mittelpunkt des Treffens stand das Thema Spiele im DaF-Unterricht. Die Teilnehmenden konnten verschiedene Spiele direkt ausprobieren und ihre Erfahrungen austauschen. Von Wortschatzspielen bis hin zu kommunikativen Übungen – im Fokus standen Methoden, die Schülerinnen und Schüler aktiv einbinden und Motivation schaffen.


Besonders wertvoll war dabei der offene Austausch: Welche Spiele funktionieren im Unterricht besonders gut? Wie lassen sie sich an unterschiedliche Niveaus anpassen? Und wie kann man Lernen spielerisch und gleichzeitig effektiv gestalten?


Auch DBJW Brand Ambassador Mari Johanna Ruut nahm an dem Treffen teil. Sie plant, im kommenden Herbst ein Germanistikstudium zu beginnen und später Deutschlehrerin zu werden. Die praxisnahen Tipps und Einblicke in den DaF-Unterricht empfand sie als besonders hilfreich und inspirierend für ihren weiteren Weg.


Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig persönlicher Austausch, neue Impulse und ein starkes Netzwerk für die Qualität des Deutschunterrichts sind.

 
 
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