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  • A Celebration of Independence and Partnership: German-Baltic Future Foundation at Latvia’s National Day Reception in Berlin

    November 18, known as the Proclamation Day of the Republic of Latvia , marks Latvia’s declaration of independence in 1918 by the People’s Council. On the occasion of this anniversary, the Embassy of Latvia in Berlin, together with the Representation of the State of Schleswig-Holstein and in the presence of Schleswig-Holstein’s Minister President Daniel Günther, hosted a ceremonial reception. The German-Baltic Future Foundation, represented by Thomas von Lüpke, Jost Wiethölter, and Oleksandra Frankevych, was honored to join the celebration. Alda Vanaga, Ambassador of Latvia to Germany, during her Welcome Speech Latvia’s Ambassador to Germany, Alda Vanaga , opened the reception with an inspiring address. She expressed her deep appreciation for the partnership with Germany and emphasized the importance of “standing up for a future in which freedom, peace, and democracy are a given.” Minister President Daniel Günther  also conveyed his gratitude for the strong ties with Latvia. He paid tribute to those who had the courage to fight for independence—both in 1918 and again in 1990 on the Day of the Restoration of Independence , when Latvia regained its freedom from the Soviet Union on 4 May. He further highlighted the need to oppose rising antisemitism and right-wing extremism, calling on everyone to look to the future with optimism: “We cannot simply say that everything was better in the past. We must also say that we are working to make the future better.” Following the opening speeches, guests enjoyed a warm and festive gathering accompanied by light refreshments and engaging conversations.

  • Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung beim Mehrsprachigkeitsforum in Litauen

    Am 14. November 2025 fand in Vilnius das Forum zur Förderung der Mehrsprachigkeit in Litauen statt. Am Forum nahmen zahlreiche Organisationen und rund 100 Teilnehmende aus ganz Litauen teil. Auch das litauische Landesbüro der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung war vertreten. Zu Beginn des Forums hielten die Botschafter des Königreiches Spanien, der Republik Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland sowie die Leiterin des British Council in Litauen ihre Grußreden in ihren Muttersprachen sowie auf Litauisch, was eine gute Einleitung in die anschließenden Diskussionen bildete. Anschließend diskutierten die Vertreterinnen und Vertreter litauischer Gymnasien, Sprachschulen, Universitäten und Jugendorganisationen in fünf Arbeitsgruppen zu folgenden Themen: Sprachen und Sicherheitsdialog: Wie der Fremdsprachenunterricht zur Demokratie und zur Resilienz von Gemeinschaften beiträgt Integration kultureller Aktivitäten: Fremdsprachen durch Theater, Kino und Musik Anpassung des Lehrplans: realistische Szenarien für Schulen Ausbildung und Bindung von Fremdsprachenlehrkräften: ein systemischer Ansatz Stärkung der Lernmotivation: Wie kann man Fremdsprachen erfolgreich an Schulen verankern? In der letzten Sektion nahm der Leiter des litauischen DBJW-Landesbüros, Daumantas Katinas, an der Podiumsdiskussion teil und präsentierte den Teilnehmenden unter anderem die Initiativen und Projekte des DBJW. Parallel zum Forum fand eine Ideenmesse statt, auf der auch das DBJW mit einem Stand vertreten war. Der Mitarbeiter des litauischen DBJW-Büros, Ahmed Salem, informierte dort Interessierte über alle Aktivitäten, Projekte und Initiativen des DBJW und knüpfte wertvolle Kontakte. Das litauische DBJW-Landesbüro bedankt sich bei den Organisatorinnen und Organisatoren des Forums und freut sich, Teil dieser gemeinsamen europäischen Initiative gewesen zu sein.

  • Erfolgreiches Treffen zwischen der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung und dem Johan-Skytte-Institut für Politikwissenschaften

    Vergangene Woche  trafen sich Vertreter*innen der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung (DBJW)  und des Johan-Skytte-Instituts für Politikwissenschaften  der Universität Tartu ( https://skytte.ut.ee/en ) , um über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten und Partnerschaften  zu sprechen. Das Gespräch verlief äußerst konstruktiv und zeigte deutlich das gemeinsame Interesse an einer vertieften Zusammenarbeit. Von Seiten des Johan-Skytte-Instituts nahm Maili Vilson, Stellvertretende Leiterin für akademische Angelegenheiten, teil. Die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung wurde durch Katrin Deren, Stellvertretende Leiterin des Landesbüros Estland, sowie Daniil Iarlykovskii, unseren Brand Ambassador, vertreten. Im Mittelpunkt des Treffens standen Ideen zur gemeinsamen Förderung politischer Bildung und des Jugendengagements in Estland, insbesondere unter jungen Estinnen und Esten – einer Zielgruppe, die beide Institutionen miteinander verbindet. Das Institut zeigte großes Interesse, künftig an Veranstaltungen der Stiftung in Estland sowie im Rahmen des deutsch-baltischen Netzwerks mitzuwirken. Bereits Ende November ist eine Gastvorlesung am Johan-Skytte-Institut  geplant – der Auftakt zu einer Reihe gemeinsamer Aktivitäten, die in Zukunft folgen sollen. Darüber hinaus sind weitere gemeinsame Projekte im Gespräch, um die Kooperation langfristig zu vertiefen. Wir freuen uns sehr über den gelungenen Auftakt dieser Partnerschaft und auf viele spannende gemeinsame Initiativen in der Zukunft! Im Bild von links: Katrin Deren , Stellvertretende Leiterin des Landesbüros Estland;   Maili Vilson , Stellvertretende Leiterin für akademische Angelegenheiten; Daniil Iarlykovskii, Brand Ambassador der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung

  • Tage der deutschen Sprache in Litauen

    Vom 13. bis 19. Oktober fanden in Litauen bereits zum 10. Mal die Tage der deutschen Sprache statt. Seit 2016 macht die partizipative Initiative jedes Jahr im Oktober sichtbar, wie lebendig und vielfältig die deutsche Sprache in Litauens Bildung, Kultur und Wirtschaft verankert ist. Zahlreiche Institutionen im ganzen Land laden zu einem abwechslungsreichen Programm ein – mit Veranstaltungen, Workshops, Ausstellungen, Filmvorführungen und Mitmachaktionen rund um die deutsche Sprache. In diesem Jahr standen über 170 verschiedene Aktivitäten auf dem Programm der Tage der deutschen Sprache. Das litauische DBJW-Landesbüro war dabei an fünf Veranstaltungen und Initiativen beteiligt: Am 14. Oktober 2025 initiierte das litauische Landesbüro ein Treffen litauischer Jugendlicher mit Angehörigen der in Litauen stationierten deutschen Panzerbrigade 45. Am  15. Oktober 2025 setzte das Landesbüro seine Initiative „Deutsch verbindet: Von der Schule in die Welt“ fort und besuchte mit Vorträgen zu den Themen Karriereperspektiven mit Deutsch  sowie deutsch-litauische Wirtschaftsbeziehungen zwei Gymnasien in Niederlitauen. Das litauische DBJW-Landesbüro beteiligt sich zudem an der Initiative „Deutschlehrer/-in des Jahres“ und am Memes-Wettbewerb zur deutschen Sprache, und freut sich besonders auf die Fortsetzung des Fotowettbewerbs „Spuren“ ,  der in diesem Jahr erneut stattfindet. Die Autorinnen und Autoren der besten Fotos werden mit Geldpreisen ausgezeichnet, und die 20 besten Fotos werden im Frühjahr 2026 im litauischen Parlament ausgestellt. Hier finden Sie weitere Informationen: Tage der deutschen Sprache: https://www.goethe.de/prj/vok/de/med.html   „Deutsch verbindet: Von der Schule in die Welt“: https://dbjw.deutsch-balten.de/events/deutsch-verbindet-von-der-schule-in-die-welt   Fotowettbewerb „Spuren“: https://dbjw.deutsch-balten.de/events/fotowettbewerb-%22spuren%22-2025   Memes-Wettbewerb: https://www.flf.vu.lt/institutai/bkki/struktura/vfk/visuomenine-veikla?view=article&id=8046:vokieciu-kalbos-memu-konkursas&catid=91   Deutschlehrer/-in des Jahres: https://www.flf.vu.lt/institutai/bkki/struktura/vfk/visuomenine-veikla?view=article&id=8028:vokieciu-kalbos-mokytojo-os-apdovanojimas-2&catid=91

  • German-Baltic Conference 2025 in Riga: “Rethinking Security Through Youth”

    From 16 to 19 October 2025, Riga hosted t he 7th German-Baltic Conference (GBC)  under the theme “Rethinking Security Through Youth.”  The conference brought together young leaders, policymakers, security experts from across Europe to explore the role of youth in shaping Europe’s security and resilience. Held under the patronage of MEP Rasa Juknevičienė, the event opened at the Latvian National Museum of History with greetings from German and Latvian officials, followed by a high-level panel on “Defending Freedom: Youth Engagement in National and Regional Security.” During the session, panellists discussed and responded to participants’ questions on how young people can meaningfully contribute to defence and crisis preparedness. Over three intensive days at one of the venues of the University of Latvia, participants took part in expert sessions and interactive workshops. Presentations included a keynote by Christoph Eichhorn, former German Ambassador to Estonia and Bulgaria, alongside contributions from Prof. Dr. Wittpahl of Klaipėda University and Jānis Karlsbergs of NATO StratCom COE. Building on this expert input, participants worked in three thematic clusters, turning debate into concrete ideas and policy recommendations. The resulting recommendations will be presented to Members of the European Parliament in Brussels. Cluster A – Youth-Centric Innovation in Defence proposed a modern “Total Defence Service Duty” integrating military, civil, and digital service options, and an Erasmus+ Resilience Track to connect youth with practical defence learning opportunities. Cluster B – Youth Brain Drain and Security examined how demographic decline affects regional stability and proposed a Baltic Alliance for Security and Innovation Studies (BASIS) and an “I Choose the Baltics” initiative to turn brain drain into “brain circulation.” Cluster C – European Security and Discourse explored the social dimension of security, calling for a digital platform to document Russian disinformation and hybrid attacks, a “Personal Preparedness Agenda” to enhance civic awareness, and a cultural network inspired by Arte to strengthen European identity and unity. Meanwhile, the GBYEN organizations brought together youth-work professionals and organizations to exchange on “Security through Resilience.” Sessions addressed the experiences of Ukrainian youth during the war, cultural preservation in times of crisis, and the need for stronger civil-military cooperation. GBYEN organizations emphasized the need for greater youth involvement in security, resilience, and multi-level cooperation across Europe. The German-Baltic Future Foundation warmly thanks all participants from 20 countries — including experts, cluster teams, and young journalists who documented the event and will later share their insights and reflections. Their engagement showed that young Europeans are not only participants but drivers of a more secure, united, and resilient Europe.

  • Grußwort von Andrius Kubilius zur Eröffnung der German-Baltic Conference 2025 Riga

    Am 16. Oktober wurde in Riga feierlich die alljährliche Deutsch-Baltische Konferenz im Lettischen Nationalmuseum für Geschichte eröffnet - zentrales Thema: " Rethinking Security Through Youth". Ein besonderer Höhepunkt der Eröffnung war das Grußwort von Andrius Kubilius , Kommissar für Verteidigung und Raumfahrt der Europäischen Union, welcher die Stärke einer Europäischen Verteidigung sowie die Wichtigkeit der Jugendlichen als zukünftige Entscheidungsträger hervorhob: Dear Youth Ambassadors, Andrius Kubilius The current political and security situation around us requires serious rethinking of how we envision our European security architecture in the future. To be ready to defend peace and itself, Europe is taking significant steps to strengthen its own security. This afternoon, the European Commission will present the Defence Readiness Roadmap 2030. We are building on the unprecedented decisions we took during this year, which created a ‘big bang’ in defence spending and legal, industrial and political opportunities to boost defence production. Our roadmap creates conditions for clear plans, timetables, deliverables and indicators and a clear reporting and monitoring system, to ramp up procurement and production, bring permanent defence innovation, build European defence flagship projects and produce with, in and for Ukraine. Our roadmap shows all the major milestones to achieve Defence Readiness by 2030, so we can deter Russian aggression, prevent war and preserve peace. Our policy is production, our purpose is peace. But it’s not enough to have only material defence readiness. We must also have institutional defence readiness. Now the United States focuses more and more on the Indo Pacific, Europe needs to take responsibility for its own defence. As President von der Leyen said: This must be Europe’s Independence moment. It’s time to build a European Defence Union. A new security architecture for Europe, to strengthen the European part of NATO, involving also Ukraine, which has unique battle tested experience on the democratic side of the European continent. With also the United Kingdom and Norway on board, to make us much stronger. We need to build also our Political defence readiness - it’s no use having enough modern weapons, if we do not have the political will to fight, to use those weapons to defend ourselves. Putin is using all possible means of hybrid warfare to diminish our political defence readiness. We need to learn to strengthen our political will, to defend ourselves and deter hybrid provocations. In this regard, the theme of this year’s German-Baltic Conference – Rethinking Security Through Youth – is very relevant. Achieving material defence readiness and creating institutional and political defence readiness require the ideas, determination, and will not only of current but also future leaders of Europe. Therefore, by wishing you fruitful discussions today, I also invite you to reflect on the best ways to build defence readiness in order to prevent war and preserve peace. — Andrius Kubilius , Grußwort anlässlich der German-Baltic Conference 2025

  • Litauische Jugendliche zu Gast bei der Deutschen Panzerbrigade 45 in Vilnius

    Am 14. Oktober 2025 folgten litauische Jugendliche der Einladung des litauischen DBJW-Landesbüros und besuchten im Rahmen der Tage der Deutschen Sprache den Generalstab der Deutschen Panzerbrigade 45 in Vilnius. Zu Beginn des Treffens berichteten Angehörige der Bundeswehr über die Entscheidung, die Deutsche Brigade in Litauen zu stationieren, über die Entstehungsgeschichte dieses Prozesses sowie über die aktuelle Lage und die künftigen Pläne der deutschen Soldatinnen und Soldaten in Litauen. Im Anschluss kam es zu einem regen Austausch zwischen den Jugendlichen und den Bundeswehrangehörigen. Die Teilnehmenden interessierten sich insbesondere für die Lebensbedingungen der deutschen Soldatinnen und Soldaten in Litauen, ihre Freizeitgestaltung, soziale Initiativen, das Familienleben sowie für Themen rund um deutsche Schulen und Deutschland allgemein. Das litauische DBJW-Landesbüro stellte sich zudem kurz vor und schlug vor, im Frühjahr 2026 ein Tagesseminar zur Integration der Bundeswehrangehörigen und ihrer Familien zu organisieren. Das DBJW-Landesbüro Litauen bedankt sich herzlich bei der Deutschen Panzerbrigade 45 für das freundliche Treffen, die anregende Diskussion und die Bereitschaft, auch in Zukunft weiterhin eng zusammenzuarbeiten.

  • Konferenz in Tartu – zwei Tage voller Ideen und Begegnungen

    Am 1. und 2. Oktober 2025 fand im Institut für Fremdsprachen und Kulturen in Tartu eine Konferenz für Deutschlehrende und Interessierte statt. Als Partner der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung waren wir mit dabei und haben uns sehr gefreut, viele bekannte Gesichter wiederzutreffen und neue Kontakte zu knüpfen. Schon beim Begrüßungskaffee war die Stimmung herzlich. Nach den Grußworten der Gastgeber folgte ein spannender Vortrag von Prof. Christoph Schroeder (Universität Potsdam) über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Fremdsprachenunterricht. Im weiteren Verlauf gab es zahlreiche Vorträge und Workshops zu Themen wie kreatives Schreiben, Mehrsprachigkeit, Binnendifferenzierung oder frühes Deutschlernen. Besonders wertvoll war der persönliche Austausch zwischen den Teilnehmenden – in den Pausen, bei der Stadtführung oder beim gemeinsamen Mittagessen. So wurde die Konferenz nicht nur zu einer Quelle neuer Ideen, sondern auch zu einem Ort lebendiger Begegnung. Unser Eindruck: Zwei Tage voller Inspiration, Gespräche und praktischer Impulse für den Unterricht. Herzlichen Dank an die Organisator*innen für diese gelungene Veranstaltung – wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen in Tartu!

  • Cyber Security & Zukunft erleben – Jugendliche in Estland gestalten mit

    Die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung hat unter der neuen Leitung von Kirsti Sinivee – einer strahlenden Persönlichkeit voller Energie und frischer Ideen – ein klares Ziel: Jugendliche ab 13–14 Jahren stärker in spannende Themen einzubinden, die unsere Zukunft prägen. Wir wollen zeigen, dass Jugendliche Politik, Wissenschaft und Sicherheit spannend erleben können, wenn sie aktiv einbezogen werden. Neu im Team ist zudem Katrin Deren als stellvertretende Leitung . Sie arbeitet gleichzeitig als Deutschlehrerin in Südestland und verbindet dadurch die Tätigkeiten der Stiftung mit der schulischen Praxis – eine wertvolle Brücke zwischen Bildung und Engagement im DBJW. Das DBJW-Landesbüro Estland ist dadurch im ganzen Land besser involviert, knüpft junge Leute und baut neue Partnerschaften auf. Dank ihrer Initiative nahmen auch viele ihrer Schüler:innen und junge Leute aus Südestland am Event teil. Erste Station: Tartu Science Center – Kosmos hautnah Los ging es mit einem spannenden Einblick in das Tartu Science Center. Gemeinsam mit Andrus Kurvits erfuhren die Jugendlichen, welche innovativen Projekte dort entstehen. Danach übernahm Sven Lilla mit einem Vortrag über den Kosmos. Er zeigte, dass Weltraumforschung nicht nur „weit weg“ ist, sondern längst in unserem Alltag angekommen ist. Beispiele? Mobilfunktechnologie basiert auf Entwicklungen für den Weltraum. GPS-Systeme gäbe es ohne Satelliten nicht. Auch moderne Kamera-Technologien oder Materialien in Sportkleidung stammen ursprünglich aus der Raumfahrt. Viele Jugendliche waren überrascht, wie nah ihnen das Thema plötzlich war – und wie schnell die Zeit verging. Tartu Startup Day – Unternehmergeist in der Smart City Im Rahmen des Events entstand die Idee, eine mögliche Partnerschaft mit dem Tartu Startup Day  zu erkunden. Dieses Festival bringt jedes Jahr über 3000 Gründer:innen, Investor:innen und Startup-Begeisterte zusammen, um Unternehmertum in der Smart City Tartu zu feiern. Da wir ähnliche Ziele verfolgen – Jugendlichen eine Plattform zu geben, ihre Ideen auszuleben, kreativ zu sein und neue Perspektiven zu entdecken – sehen wir hier spannende Anknüpfungspunkte für eine zukünftige Zusammenarbeit. Zweite Station: VOCO – Lernen fürs Leben Danach ging es weiter ins Tartu Vocational College (VOCO) – eines der modernsten Berufskollegs Estlands. Dort finden Jugendliche eine praxisnahe Ausbildung in den Bereichen Technologie, Gastronomie, Handwerk und kreative Berufe. Bei unserem Event gab es nicht nur heißen Kaffee und den legendären estnischen Kringel, sondern auch Vorträge, die alle fesselten: Militärattaché Harald Krempchen sprach über die aktuelle Rolle der NATO und wie internationale Zusammenarbeit funktioniert. Aare Reintam, COO von CybExer Technologies, machte klar, welche Fehler Jugendliche online oft machen – und wie wichtig ein bewusster Umgang mit den eigenen Spuren im Netz ist. Die Jugendlichen hörten aufmerksam zu, stellten viele Fragen und zeigten, dass Cyber Security längst ein Thema ihrer eigenen Lebenswelt ist. Jugend gestaltet mit Unsere Brand Ambassadors unterstützten bei der Organisation, sorgten für jugendgerechte Kommunikation und produzierten nach dem Event ein humorvolles Video, das die Festivalstimmung noch einmal erlebbar machte. Auch die Schülervertretung von VOCO war begeistert, Teil der Partnerschaft zu sein. Für uns als Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung ist klar: Jugendliche gehören in den Mittelpunkt. Ihre Interessen, ihre Fragen und ihre Perspektiven machen unsere Arbeit lebendig – und gemeinsam mit Partnern wie VOCO und Startup Day schaffen wir Räume, in denen junge Menschen Europa mitgestalten können.

  • German-Baltic Future Foundation Welcomes Two New Scholarship Recipients

    This September, the German-Baltic Future Foundation proudly awarded two academic scholarships for the upcoming semester. We warmly congratulate Anike Weisenburger  and Nicolai Siré  on receiving this recognition and wish them every success in their studies! Anike Weisenburger Political Sciences und Economic Corporate Law Leuphana University Lüneburg Germany Nicolai Siré Business Administration Ludwig-Maximilians-University (LMU) Munich Germany

  • DBJW beim Seminar der ENL-Mitgliedsorganisationen in Tartu

    In diesem Monat hatten die Vertreter Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung (DBJW) die Freude, an einem Seminar in Tartu teilzunehmen, das von der Estnischen Nationalen Jugendorganisation (Eesti Noorteühenduste Liit – ENL) organisiert wurde. Die Veranstaltung brachte Vertreter der ENL-Mitgliedsorganisationen zusammen, um eine zentrale Frage zu diskutieren: Wie können wir mehr junge Menschen gewinnen, die sich aktiv in unseren Organisationen engagieren? Das Programm kombinierte Vorträge und Seminare, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit boten, Ideen auszutauschen, bewährte Praktiken zu teilen und die aktuellen Herausforderungen der Jugendbeteiligung zu diskutieren. Für das DBJW, das erst kürzlich ENL beigetreten ist, war dies eine hervorragende Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, zu lernen und die Grundlage für zukünftige Zusammenarbeit in Estland zu legen. Die Vision der ENL ist klar: Jeder Weg beginnt mit einem Traum. Die Organisation arbeitet daran, Jugendverbände in ganz Estland zu stärken, ihre Interessen national und international zu vertreten und aktive Beteiligung junger Menschen in der Gesellschaft zu fördern. Diese Mission deckt sich stark mit dem Engagement des DBJW, junge Menschen zu stärken, Netzwerke aufzubauen und grenzüberschreitenden Dialog zu ermöglichen. Wir wurden herzlich von Helene, stellvertretende Vorsitzende der ENL und Leiterin der Mitgliederentwicklung, empfangen, die ihre Begeisterung für neue Ideen und Kooperationsmöglichkeiten zum Ausdruck brachte. Ein spannender Ausblick ist die Deutsch-Baltische Konferenz (GBC) 2025 , die Leitveranstaltung unserer Stiftung, die vom 16.–19. Oktober 2025 in Riga unter dem Motto  Rethinking Security Through Youth  stattfinden wird. Das ENL-Netzwerk zeigte sich zudem begeistert von einem weiteren bevorstehenden DBJW-Event in Tartu am 25. September 2025:  Defending the Future: Cyber Security and German–Estonian Security Relations . Bei diesem Seminar werden aktuelle Bedrohungen der Cybersicherheit sowie die zunehmend wichtige Sicherheitszusammenarbeit zwischen Deutschland und Estland thematisiert. Die Veranstaltung wird vom deutschen Botschafter in Estland, Jan Scheer, eröffnet, gefolgt von einem Seminar von Aare Reintam, Chief Operational Officer und Mitglied des Executive Boards von CybExer Technologies, sowie einem Workshop von Harald Krempchen, dem deutschen Verteidigungsattaché in Estland. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort in Tartu als auch online via Zoom möglich. Wir stehen erst am Anfang einer Reise zur Entwicklung zukünftiger Projekte, bei denen die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung und ENL gemeinsam dafür sorgen können, estnischen Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten zum Lernen, Dialog und zur Partizipation – nicht nur in Estland, sondern auch europaweit – anzubieten. Mit solch vielversprechenden Perspektiven blicken wir mit großer Vorfreude auf die zukünftige Zusammenarbeit und die Schaffung vieler weiterer inspirierender Begegnungen.

  • Deutsch-Litauische Zusammenarbeit in Sicherheit und Verteidigung

    Vom 8. bis 10. August nahm das litauische DBJW-Landesbüro als Partnerorganisation am jährlichen Sommertreffen der DAAD-Alumni teil. In diesem Jahr fand die Veranstaltung in der niederlitauischen Stadt Plungė statt und stand unter dem aktuellen Leitthema „Deutsch-litauische Zusammenarbeit in Sicherheit und Verteidigung“. Am ersten Tag wurden die Teilnehmenden vom Bürgermeister der Stadt Plungė, Herrn Audrius Klišonis, empfangen. Anschließend erhielten sie einen Einblick in die Herausforderungen und Errungenschaften der Stadt, stellten den litauischen DAAD-Alumni-Verein sowie die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung vor und erkundeten die Umgebung. Der zweite Tag war dem Kernthema des Treffens gewidmet und begann mit einer Podiumsdiskussion im Saal des Oginski-Schlosses. Moderiert wurde sie von Frau Laurita Markevičiūtė-Zakarevičė (Zentrum für Physische und Technologiewissenschaften). Auf dem Podium diskutierten Frau Fausta Šimaitytė, Leiterin des litauischen Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung, Frau Eglė Skeiverytė-Razauskienė, Referentin für Verteidigungsfragen an der Deutschen Botschaft Vilnius und Herr Vilius Semeška, Vorstandsmitglied von „Lithuania Defense Services“ und ehemaliger Vizeverteidigungsminister. Die Diskutierenden gaben einen Überblick über die aktuellen sicherheitspolitischen Themen in Deutschland und Litauen, erörterten politische Positionen und konkrete Schritte beider Länder, berichteten über den Stand der Stationierung der deutschen Brigade in Litauen und unterstrichen die Bedeutung einer engen bilateralen Zusammenarbeit. Dabei wurde die Hoffnung auf Frieden in der Region deutlich hervorgehoben. Im Anschluss folgten eine Schlossführung, der Besuch der Ausstellung des belgischen Künstlers Arne Quinze sowie ein klassisches Konzert der Deutschland-Alumni Kristina Zmailaitė und Edmundas Seilius. Den Abschluss bildete eine Kontaktbörse, bei der bestehende Verbindungen vertieft und neue Partnerschaften geknüpft wurden. Das litauische DBJW-Landesbüro sieht dem weiteren Austausch mit dem DAAD-Alumniverein und den Partnern der Podiumsdiskussion mit großer Zuversicht entgegen. Fotos von Vaidotas Kažukauskas

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